CORE 2 Heat Training Suit - 2x Hitze-Trainingsanzug
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M: passt den meisten Personen bis ca. 180 cm
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Leidenschaftliche Radfahrer aus dem Herzen des Radsports: Den Niederlanden.
Coole und innovative Fahrradaccessoires entwickeln.
Weil Radfahren sicher – und dabei richtig cool – sein kann.
Von Amsterdam bis Adelaide – CloseTheGap HideMyBell-Halterungen sind weltweit gefragt.
Steigt deine Körperkerntemperatur beim harten Training, gehen Power und Tempo spürbar zurück.
Mit CORE 2 trainierst du gezielt in der Hitze – wie die besten Trainer und Athleten weltweit – und holst dir so den entscheidenden Leistungsvorsprung.
Steigt deine Körperkerntemperatur beim harten Training, gehen Power und Tempo spürbar zurück.
Mit CORE trainierst du gezielt in der Hitze – wie die besten Trainer und Athleten weltweit – und holst dir so den entscheidenden Leistungsvorsprung.
Steigt deine Körperkerntemperatur beim harten Training, gehen Power und Tempo spürbar zurück.
Mit CORE trainierst du gezielt in der Hitze – wie die besten Trainer und Athleten weltweit – und holst dir so den entscheidenden Leistungsvorsprung.
TRAIN HOT
RACE COOL
CORE 2 – DEIN WERKZEUG FÜR EFFEKTIVES HITZETRAINING
Mit CORE 2 trainierst du gezielt unter Hitze – sicher und kontrolliert. Studien zeigen: Hitzetraining kann die Hämoglobinmasse, VO2max, Laktatschwelle, Leistungsfähigkeit und das Blutplasma-Volumen steigern.
COOL BLEIBEN – SCHNELL BLEIBEN
Dank der Anpassungen durch Hitzetraining bleibst du länger leistungsfähig – selbst bei hohen Temperaturen. Am Wettkampftag kannst du so das Maximum aus dir herausholen. Mit dem CORE 2 Sensor behältst du deine Körpertemperatur in Echtzeit im Blick und passt dein Tempo und deine Kühlung optimal an.
TRAIN HOT
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Mit CORE 2 trainierst du gezielt unter Hitze – sicher und kontrolliert. Studien zeigen: Hitzetraining kann die Hämoglobinmasse, VO2max, Laktatschwelle, Leistungsfähigkeit und das Blutplasma-Volumen steigern.
RACE COOL
COOL BLEIBEN – SCHNELL BLEIBEN
Dank der Anpassungen durch Hitzetraining bleibst du länger leistungsfähig – selbst bei hohen Temperaturen. Am Wettkampftag kannst du so das Maximum aus dir herausholen. Mit dem CORE 2 Sensor behältst du deine Körpertemperatur in Echtzeit im Blick und passt dein Tempo und deine Kühlung optimal an.
DIE STUDIEN SIND EINDEUTIG
Peer-Review-Studien belegen, dass Hitzetraining in kontrollierten Laboruntersuchungen zu einer Steigerung von Hämoglobinmasse, VO2max, Laktatschwelle, Leistungsabgabe und Blutplasma führt.
8 % VO₂max
Nach 10 Tagen Hitzetraining
8 % mehr Leistung
Nach 10 Tagen Hitzetraining
2,5 % Hämoglobinmasse
Nach 10 Tagen Hitzetraining
DU KANNST NUR VERBESSERN, WAS DU AUCH MISST.
CORE erfasst und speichert wichtige Temperaturwerte. In der CORE-App bekommst du sie übersichtlich zusammengefasst – und viele davon kannst du sogar live auf deinem verbundenen Wearable oder Radcomputer sehen.
DU KANNST NUR VERBESSERN, WAS DU AUCH MISST.
CORE erfasst und speichert wichtige Temperaturwerte. In der CORE-App bekommst du sie übersichtlich zusammengefasst – und viele davon kannst du sogar live auf deinem verbundenen Wearable oder Radcomputer sehen.
NAHTLOSE VERBINDUNG MIT DEINEN TRAININGS- UND WETTKAMPF-GADGETS
DIE WELT WIRD WÄRMER
Laut einem Bericht des Guardian erlebten zwei Drittel der Landoberfläche im Jahr 2024 Rekordhitze. Die gute Nachricht ist, dass der Mensch eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit besitzt. Radfahrer priorisieren zunehmend ihre Fähigkeit, in heissen Umgebungen wettbewerbsfähig zu bleiben, und setzen dabei auf Hitzetraining, thermische Überwachung und Kühlstrategien.
DIE WELT WIRD WÄRMER
Laut einem Bericht des Guardian erlebten zwei Drittel der Landoberfläche im Jahr 2024 Rekordhitze. Die gute Nachricht ist, dass der Mensch eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit besitzt. Radfahrer priorisieren zunehmend ihre Fähigkeit, in heissen Umgebungen wettbewerbsfähig zu bleiben, und setzen dabei auf Hitzetraining, thermische Überwachung und Kühlstrategien.
DIE WELT WIRD WÄRMER
Laut einem Bericht des Guardian erlebten zwei Drittel der Landoberfläche im Jahr 2024 Rekordhitze. Die gute Nachricht ist, dass der Mensch eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit besitzt. Radfahrer priorisieren zunehmend ihre Fähigkeit, in heissen Umgebungen wettbewerbsfähig zu bleiben, und setzen dabei auf Hitzetraining, thermische Überwachung und Kühlstrategien.
DIE AKZEPTANZ IN DER WELTSPITZE
2/3
der UCI WorldTour Teams (Männer und Frauen) nutzten 2024 den CORE-Sensor, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.
2/3
der UCI WorldTour Teams (Männer und Frauen) nutzten 2024 den CORE-Sensor,
um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.
2/3
der UCI WorldTour Teams (Männer und Frauen) nutzten 2024 den CORE-Sensor,
um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.
2/3
der UCI WorldTour Teams (Männer und Frauen) nutzten 2024 den CORE-Sensor, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.
2/3
der UCI WorldTour Teams (Männer und Frauen) nutzten 2024 den CORE-Sensor, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.
Wer nutzt CORE?
Ob Spitzenathleten, Trainer oder Sportwissenschaftler – überall setzen Profis auf CORE, um ihre Leistung zu steigern. Hier ein paar Beispiele, wer mit CORE das Maximum herausholt.
WER NUTZT CORE?
Ob Spitzenathleten, Trainer oder Sportwissenschaftler – überall setzen Profis auf CORE, um ihre Leistung zu steigern. Hier ein paar Beispiele, wer mit CORE das Maximum herausholt.
Wer nutzt CORE?
Ob Spitzenathleten, Trainer oder Sportwissenschaftler – überall setzen Profis auf CORE, um ihre Leistung zu steigern. Hier ein paar Beispiele, wer mit CORE das Maximum herausholt.
SPITZENATHLETEN UND COACHES, DIE AUF CORE SETZEN
Gustav Iden – IRONMAN-Weltmeister 2022
„Ich war noch nie zuvor in Kona gestartet. Viele dachten, ich könnte ohne Erfahrung in der legendären Hitze und Luftfeuchtigkeit der Insel nicht gewinnen. Doch ich war perfekt vorbereitet – dank des CORE-Sensors. Damit konnte ich genau die Körperkerntemperaturen simulieren, die mich im Rennen erwarteten. So fühlte es sich an, als hätte ich mein ganzes Leben in Kona trainiert und Rennen bestritten.“
Coach Carles Tur – World Pro Cycling Coach
„CORE ermöglicht es uns, die Kern- und Hauttemperatur unserer Fahrer zu messen – extrem wertvoll, um die thermische Reaktion des Körpers auf Belastung zu verstehen, besonders bei Hitze oder Kälte und wie sich das auf die Leistung auswirkt. So erkennen wir die individuellen Reaktionen jedes Fahrers und können gezielt Hitzeprotokolle einsetzen, um die Performance zu steigern.“
Tom Evans – Sieger Western States Endurance Run 2023
„Ich habe CORE in der Vorbereitung auf den Western States 100 genutzt, weil Hitzetraining für diesen Wettkampf entscheidend ist. CORE hat das Rätselraten eliminiert – ich konnte so spezifisch trainieren wie nie zuvor, meine Hitzeakklimatisierung verbessern und eine gezielte Kühlstrategie planen. Ein absoluter Gamechanger.“
Dan Lorang – Head Performance Coach, BORA-hansgrohe
„Die Überwachung der Körperkerntemperatur unserer Fahrer mit CORE ist ein absoluter Gamechanger. Sie beeinflusst direkt, wie wir unsere Aufwärmprogramme vor Rennen gestalten, wie wir die Flüssigkeitszufuhr optimieren und sogar, welche Kleidung wir wählen – alles für maximale Leistung.“
Kristian Blummenfelt – Olympiasieger & Ironman-Weltmeister
2022 gewann Kristian die Ironman-Weltmeisterschaft in St. George und schrieb Geschichte, als er beim Pho3nix Sub-7 Sub-8 Event in Deutschland als erster Mensch eine Ironman-Distanz in unter sieben Stunden absolvierte. Aktuell nutzt er CORE, um sich gezielt auf die Olympischen Spiele in Paris vorzubereiten.
SPITZENATHLETEN UND COACHES, DIE AUF CORE SETZEN
Gustav Iden – IRONMAN-Weltmeister 2022
„Ich war noch nie zuvor in Kona gestartet. Viele dachten, ich könnte ohne Erfahrung in der legendären Hitze und Luftfeuchtigkeit der Insel nicht gewinnen. Doch ich war perfekt vorbereitet – dank des CORE-Sensors. Damit konnte ich genau die Körperkerntemperaturen simulieren, die mich im Rennen erwarteten. So fühlte es sich an, als hätte ich mein ganzes Leben in Kona trainiert und Rennen bestritten.“
Coach Carles Tur – World Pro Cycling Coach
„CORE ermöglicht es uns, die Kern- und Hauttemperatur unserer Fahrer zu messen – extrem wertvoll, um die thermische Reaktion des Körpers auf Belastung zu verstehen, besonders bei Hitze oder Kälte und wie sich das auf die Leistung auswirkt. So erkennen wir die individuellen Reaktionen jedes Fahrers und können gezielt Hitzeprotokolle einsetzen, um die Performance zu steigern.“
Dan Lorang – Head Performance Coach, BORA-hansgrohe
„Die Überwachung der Körperkerntemperatur unserer Fahrer mit CORE ist ein absoluter Gamechanger. Sie beeinflusst direkt, wie wir unsere Aufwärmprogramme vor Rennen gestalten, wie wir die Flüssigkeitszufuhr optimieren und sogar, welche Kleidung wir wählen – alles für maximale Leistung.“
Kristian Blummenfelt – Olympiasieger & Ironman-Weltmeister
2022 gewann Kristian die Ironman-Weltmeisterschaft in St. George und schrieb Geschichte, als er beim Pho3nix Sub-7 Sub-8 Event in Deutschland als erster Mensch eine Ironman-Distanz in unter sieben Stunden absolvierte. Aktuell nutzt er CORE, um sich gezielt auf die Olympischen Spiele in Paris vorzubereiten.
Tom Evans – Sieger Western States Endurance Run 2023
„Ich habe CORE in der Vorbereitung auf den Western States 100 genutzt, weil Hitzetraining für diesen Wettkampf entscheidend ist. CORE hat das Rätselraten eliminiert – ich konnte so spezifisch trainieren wie nie zuvor, meine Hitzeakklimatisierung verbessern und eine gezielte Kühlstrategie planen. Ein absoluter Gamechanger.“
CloseTheGap HideMyBell – Smarte Fahrradklingeln & Carbon-Halterungen
CloseTheGap HideMyBell – Smarte Fahrradklingeln & Carbon-Halterungen
Sicherheit trifft Style
Jedes Citybike hat eine Klingel – klar. Aber für viele sportliche Radfahrer ist das ein absolutes No-Go: sieht blöd aus, stört die Aerodynamik und mal ehrlich – Profis klingeln doch auch nicht! Kommt dir bekannt vor? Dann sind die HideMyBell Halterungen genau dein Ding.
Sicherheit trifft Style
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Jedes Citybike hat eine Klingel – klar. Aber für viele sportliche Radfahrer ist das ein absolutes No-Go: sieht blöd aus, stört die Aerodynamik und mal ehrlich – Profis klingeln doch auch nicht! Kommt dir bekannt vor? Dann sind die HideMyBell Halterungen genau dein Ding.
Von Profis gefahren
Viele Fahrer – von echten Profis bis hin zu leidenschaftlichen Hobbysportlern – setzen auf Produkte von CloseTheGap. Mit einer HideMyBell Halterung am Lenker zeigen sie, dass ihnen das wichtigstes Ziel von CloseTheGap genauso am Herzen liegt: mehr Sicherheit im Radsport.
Und ja – CloseTheGap hat mittlerweile richtig starke Partner. 2025 ist CloseTheGap offizieller Halterungs-Supplier der UCI-Teams Visma | Lease a Bike und Groupama-FDJ.
Von Profis gefahren
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Und ja – CloseTheGap hat mittlerweile richtig starke Partner. 2025 ist CloseTheGap offizieller Halterungs-Supplier der UCI-Teams Visma | Lease a Bike und Groupama-FDJ.
Von Profis gefahren
Viele Fahrer – von echten Profis bis hin zu leidenschaftlichen Hobbysportlern – setzen auf Produkte von CloseTheGap. Mit einer HideMyBell Halterung am Lenker zeigen sie, dass ihnen das wichtigstes Ziel von CloseTheGap genauso am Herzen liegt: mehr Sicherheit im Radsport.
Und ja – CloseTheGap hat mittlerweile richtig starke Partner. 2025 ist CloseTheGap offizieller Halterungs-Supplier der UCI-Teams Visma | Lease a Bike und Groupama-FDJ.
Von Radfahrern für Radfahrer
CloseTheGap entwickelt die Produkte selbst – von der ersten Idee bis zum fertigen Zubehörteil. Damit aus guten Ideen schnell echte Produkte werden, haben sie ein eigenes R&D-Team aufgebaut.
Mit 3D-Software und 3D-Druck bringen die Jungs alles auf die Straße, was sie für die Entwicklung brauchen – vom ersten Konzept bis zum seriennahen Prototypen.
Von Radfahrern für Radfahrer
CloseTheGap entwickelt die Produkte selbst – von der ersten Idee bis zum fertigen Zubehörteil. Damit aus guten Ideen schnell echte Produkte werden, haben sie ein eigenes R&D-Team aufgebaut.
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CloseTheGap entwickelt die Produkte selbst – von der ersten Idee bis zum fertigen Zubehörteil. Damit aus guten Ideen schnell echte Produkte werden, haben sie ein eigenes R&D-Team aufgebaut.
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Regeneration nach dem Sport mit EMS von Antelope
Regeneration ist ein wichtiger Teil eines erfolgreichen Trainings. Die vielseitigen Regenerations- und Massageprogramme helfen den Muskeln, sich nach der Belastung zu erholen.
Warum haben EMS Trainings eine so intensive Wirkung?
Wenn du dich anstrengst, sendet dein Körper elektrische Signale an deine Muskeln. EMS unterstützt und intensiviert diesen Prozess von außen – so wird dein Training noch wirkungsvoller.
Einfach und flexibel
Ein kurzes Training, das leicht umzusetzen und gleichzeitig effektiv ist. Wie das geht? Mit elektrischer Muskelstimulation (EMS) von Antelope! Damit verstärkst du die körpereigenen Prozesse, die während des Workouts ablaufen.
Jetzt die Modelle stöbern
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EIN LEITFADEN FÜR COMPEX AYRE™
LASS DICH NICHT STOPPEN
RECOVERY OHNE ZEITVERLUST
MOBIL UNTERWEGS
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DEUTLICH GÜNSTIGERER PREIS GEGENÜBER MARKTBEGLEITERN
DIE GEHEIMWAFFE GEGEN MÜDE BEINE UNTERWEGS.
AKKULAUFZEIT FÜR UNTERWEGS
LEICHTER, KLEINER, MOBILER!
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DIE KEY FACTS VON COMPEX AYRE™
PASSGENAU MIT 4 KOMPRESSIONSKAMMERN
HOCHWERTIGE MATERIALEN
LEISTUNGSSTARKE KOMPRESSION
IMMER EINSATZBEREIT
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Jetzt bei CardioZone:
Die neue
Raceday4 Evo
Generation.
Vier durchdachte Features
im kompakten, cleanen Design.
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DIE NEUE RACEDAY4 EVO GENERATION
Vier durchdachte Features im kompakten, cleanen Design
Die neue Raceday4 Evo Generation – smarter geht’s nicht!
- Fahrradcomputer-Halterung
- Abnehmbare Klingel
- Schnellverschluss für Lampen
- Verstecktes Fach für einen Apple AirTag – direkt in der Klingel
Die neue Raceday4 Evo Generation – smarter geht’s nicht!
Mit der Raceday4 Evo Serie setzt CloseTheGap neue Maßstäbe für funktionale und hochwertige Lenkerhalterungen.
Die All-in-One-Lösung vereint vier durchdachte Features in einem kompakten, cleanen Design:
- Fahrradcomputer-Halterung
- Abnehmbare Klingel
- Schnellverschluss für Lampen
- Verstecktes Fach für einen Apple AirTag – direkt in der Klingel
Die GPS-Halterung basiert auf dem preisgekrönten HideMyBell-Konzept, wurde aber nochmal verbessert: mit neuem Klingelmaterial und einem innovativen Carbon-Klöpper, der für einen klaren, satten Klang sorgt. Gefertigt aus carbonverstärktem Kunststoff ist die Halterung superleicht – und dabei extrem robust.
Die Raceday4 Evo Serie – smarter geht’s nicht!
Mit der neuen Raceday4 Evo Serie setzt CloseTheGap neue Maßstäbe für funktionale und hochwertige Lenkerhalterungen. Die All-in-One-Lösung vereint vier durchdachte Features in einem kompakten, cleanen Design:
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Die GPS-Halterung basiert auf dem preisgekrönten HideMyBell-Konzept, wurde aber nochmal verbessert: mit neuem Klingelmaterial und einem innovativen Carbon-Klöppel, der für einen klaren, satten Klang sorgt. Gefertigt aus carbonverstärktem Kunststoff ist die Halterung superleicht – und dabei extrem robust. Kein Wunder, dass das WorldTour-Team Visma | Lease a Bike auf diese Qualität „Made in Holland“ setzt!
CloseTheGap - reinventing bike parts
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COMPEX AYRE™
Drahtlose, benutzerfreundliche und ultraportable Kompressions-Boots für eine schnelle Regeneration. In S/M oder L/XL.
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COMPEX AYRE™
VORTEILE DER VERWENDUNG VON COMPEX AYRE™
ERLÄUTERUNG DER 2 KOMPRIMIERUNGSMODI
Die Ayre Kompression-Boots haben zwei Modi. Du kannst den Modus einfach wechseln, indem du an jedem Stiefel auf den Netzschalter tippst.
AUSWAHL DER KOMPRESSIONSINTENSITÄT UND SITZUNGSDAUER
Die Kompressionsstufe an jedem Stiefel kann pro Kammer zwischen 0-120 mmHg eingestellt werden.
TRAININGSINTENSITÄT / MUSKELSCHMERZSTUFE (1-10)
EMPFOHLENE MINDESTDAUER GESAMT: 30 MINUTEN
EMPFOHLENE MINDESTDAUER GESAMT: 40 MINUTEN
EMPFOHLENE MINDESTDAUER GESAMT: 50 MINUTEN
Train Hot, Race Cool
Train Hot, Race Cool
Train Hot, Race Cool
FAQ - Fragen und Antworten zu CORE 2 Thermal Sensor
FAQ - Fragen und Antworten zu CORE 2 Thermal Sensor
FAQ - Fragen und Antworten zu CORE 2 Thermal Sensor
Wenn deine Muskeln arbeiten, entsteht Wärme. Steigt die Körperkerntemperatur zu stark an, leitet der Körper Blut von den Muskeln zur Haut, um es durch Schwitzen zu kühlen. Das kann deine Geschwindigkeit und Leistung mindern. Dagegen helfen zwei Strategien:
- Körpertemperatur überwachen – So kannst du beim Training oder Wettkampf gezielt kühlen und dein Tempo anpassen, um länger leistungsfähig zu bleiben.
- Hitzetraining – Regelmäßige Einheiten in warmer Umgebung helfen deinem Körper, sich an höhere Temperaturen zu gewöhnen. Studien zeigen, dass Radfahrer so in nur 10 Tagen ihre Zeitfahr-Leistung um bis zu 8 % steigern konnten.
- Im Hitzetraining: Achte darauf, in deinem optimalen Hitzetrainingsbereich zu bleiben.
- Im Wettkampf: Erkenne rechtzeitig, wann du kühlen oder dein Tempo reduzieren solltest, um Überhitzung zu vermeiden.
- Maximaler Effekt: 10–12 Einheiten innerhalb von 2–6 Wochen.
- Deutliche Verbesserungen: Oft schon nach 4–5 Einheiten spürbar.
- Erhalt der Anpassung: 2–3 Einheiten pro Woche.
Jede Einheit sollte 45–60 Minuten durchgehende Belastung im Hitzetrainingsbereich beinhalten. Auch weniger häufiges Training kann bereits positive Effekte bringen.
Wenn deine Muskeln arbeiten, entsteht Wärme. Steigt die Körperkerntemperatur zu stark an, leitet der Körper Blut von den Muskeln zur Haut, um es durch Schwitzen zu kühlen. Das kann deine Geschwindigkeit und Leistung mindern. Dagegen helfen zwei Strategien:
- Körpertemperatur überwachen – So kannst du beim Training oder Wettkampf gezielt kühlen und dein Tempo anpassen, um länger leistungsfähig zu bleiben.
- Hitzetraining – Regelmäßige Einheiten in warmer Umgebung helfen deinem Körper, sich an höhere Temperaturen zu gewöhnen. Studien zeigen, dass Radfahrer so in nur 10 Tagen ihre Zeitfahr-Leistung um bis zu 8 % steigern konnten.
- Im Hitzetraining: Achte darauf, in deinem optimalen Hitzetrainingsbereich zu bleiben.
- Im Wettkampf: Erkenne rechtzeitig, wann du kühlen oder dein Tempo reduzieren solltest, um Überhitzung zu vermeiden.
- Maximaler Effekt: 10–12 Einheiten innerhalb von 2–6 Wochen.
- Deutliche Verbesserungen: Oft schon nach 4–5 Einheiten spürbar.
- Erhalt der Anpassung: 2–3 Einheiten pro Woche.
Jede Einheit sollte 45–60 Minuten durchgehende Belastung im Hitzetrainingsbereich beinhalten. Auch weniger häufiges Training kann bereits positive Effekte bringen.
Wenn deine Muskeln arbeiten, entsteht Wärme. Steigt die Körperkerntemperatur zu stark an, leitet der Körper Blut von den Muskeln zur Haut, um es durch Schwitzen zu kühlen. Das kann deine Geschwindigkeit und Leistung mindern. Dagegen helfen zwei Strategien:
- Körpertemperatur überwachen – So kannst du beim Training oder Wettkampf gezielt kühlen und dein Tempo anpassen, um länger leistungsfähig zu bleiben.
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- Deutliche Verbesserungen: Oft schon nach 4–5 Einheiten spürbar.
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Jede Einheit sollte 45–60 Minuten durchgehende Belastung im Hitzetrainingsbereich beinhalten. Auch weniger häufiges Training kann bereits positive Effekte bringen.
Train Hot, Race Cool
Train Hot, Race Cool
Train Hot, Race Cool
Die unterschätzte Leistungsreserve liegt in deiner Körpertemperatur.
Körpertemperatur Management • 8 Min. Lesedauer
INHALTSVERZEICHNIS
- Die versteckte Leistungsbremse im HYROX
- HYROX ist ein Thermomanagement-Wettkampf
- Warum die Körperkerntemperatur so wichtig ist
- Nur was du misst, kannst du verbessern.
- Drei Beispiele zum Hitzetraining für HYROX
- TRAIN HOT - RACE COOL
- Bereit für die nächste Leistungsstufe?
- Warum die Weltspitze längst auf Wärmedaten setzt
- Mach die unsichtbare Leistungsreserve sichtbar
- Video CORE 2
- Jetzt CORE 2 bei CardioZone kaufen
"Dreams don't work unless you put in the work." (Rik - HYROX athlete)
HYROX ist brutal ehrlich.
Es interessiert nicht, wie viele Intervalle du gelaufen bist, wie hoch deine FTP ist oder wie viele Kilometer du pro Woche sammelst. Am Wettkampftag zählt nur eine Frage: Kannst du deine Leistung über 60 bis 120 Minuten unter hoher Belastung aufrechterhalten? Genau hier scheitern viele Athleten nicht an ihrer Muskulatur oder ihrem Herz-Kreislauf-System. Sie scheitern an ihrer Thermoregulation. Denn während du läufst, den Schlitten schiebst, Burpee Broad Jumps absolvierst oder die Wall Balls angehst, produziert dein Körper enorme Mengen an Wärme. Etwa 80 % der eingesetzten Energie werden nicht in Vortrieb umgewandelt, sondern als Wärme freigesetzt. Dein Körper versucht permanent, diese Wärme abzuführen. Je schlechter ihm das gelingt, desto schneller sinken:
- Leistung
- Konzentration
- Laufökonomie
- Kraftausdauer
- Pacing-Fähigkeit
Die Folge kennt fast jeder HYROX-Athlet:
Der Puls steigt plötzlich überproportional an.
Das Tempo fällt.
Die Beine werden schwer.
Und die letzten Stationen werden zum Überlebenskampf.
HYROX ist ein Thermomanagement-Wettkampf
Viele Ausdauerathleten denken bei Hitze ausschließlich an Ironman, Marathon oder Radrennen.
Das ist ein Fehler.
HYROX findet häufig statt in:
- Messehallen
- Eventlocations
- schlecht belüfteten Indoor-Arenen
- Hallen mit mehreren hundert bis tausenden Zuschauern
- Wettkämpfen mit langen Startwellen
Die tatsächlichen Belastungsbedingungen liegen oft deutlich über den offiziellen Außentemperaturen.
Dazu kommen:
- hohe Intensitäten nahe der individuellen Schwelle
- starke Muskelarbeit großer Muskelgruppen
- wiederholte anaerobe Belastungsspitzen
- geringe Möglichkeiten zur aktiven Kühlung
Gerade bei Wettkampfzeiten zwischen 60 und 100 Minuten steigt die Körperkerntemperatur häufig in leistungslimitierende Bereiche. Und das unabhängig davon, ob die Halle 18 oder 28 Grad hat.
Warum die Körperkerntemperatur so wichtig ist
Dein Körper verteidigt seine Kerntemperatur kompromisslos. Steigt sie während eines intensiven Trainings oder Wettkampfs zu stark an, greift das zentrale Nervensystem ein und reduziert automatisch die Leistungsfähigkeit, um kritische Temperaturen zu vermeiden. Du wirst also nicht langsamer, weil dir plötzlich die Fitness fehlt – dein Gehirn sorgt aktiv dafür, dass du langsamer wirst.
Die Folgen zeigen sich häufig in einer steigenden Herzfrequenz bei gleicher Belastung, sinkendem Tempo, höherem Belastungsempfinden sowie nachlassender Konzentration und Kraftentwicklung. Viele Athleten interpretieren das als schlechte Tagesform. Tatsächlich ist jedoch oft die Körpertemperatur der entscheidende limitierende Faktor.
Genau hier kommt CORE 2 ins Spiel
Der CORE 2 Thermal Sensor ist aktuell der einzige nicht-invasive Sensor zur kontinuierlichen Messung der Körperkerntemperatur in Echtzeit.
Während klassische Sportuhren lediglich Herzfrequenz oder Hauttemperatur erfassen, misst CORE die thermische Belastung deines Körpers direkt.
Der Sensor liefert unter anderem:
- Körperkerntemperatur
- Hauttemperatur
- Heat Strain Index
- Heat Training Load
- Heat Adaptation Score
Damit bekommst du erstmals Einblick in eine Leistungsvariable, die bisher praktisch unsichtbar war.
„Der Edge 1050 setzt tatsächlich Maßstäbe. Selbst bei grellem Sonnenlicht konnte ich das Display gestochen scharf ablesen. In dieser Brillanz gab es das noch nie.“
Nur was du misst, kannst du verbessern.
CORE 2 liefert dir Körperkerntemperatur, Heat Strain Index und Heat Adaptation Score in Echtzeit.
Praxistest auf dem Pferdehof. Garmin Blaze Gesundheitstracker für Pferde im Einsatz.
Der Heat Strain Index: Deine versteckte Wettkampfbelastung
Der Heat Strain Index beschreibt, wie stark dein Körper aktuell damit beschäftigt ist, Wärme abzuführen.
Je höher der Wert steigt, desto größer wird der Einfluss auf deine Leistungsfähigkeit.
Für HYROX-Athleten bedeutet das:
- Du erkennst frühzeitig,
- wann du zu aggressiv angelaufen bist,
- wann zusätzliche Kühlung sinnvoll wird,
- wann deine Renntaktik angepasst werden sollte,
- und wann du Gefahr läufst, in den letzten Stationen einzubrechen.
Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für das Wettkampf-Pacing.
Der Heat Strain Index: Deine versteckte Wettkampfbelastung
Der Heat Strain Index beschreibt, wie stark dein Körper aktuell damit beschäftigt ist, Wärme abzuführen.
Je höher der Wert steigt, desto größer wird der Einfluss auf deine Leistungsfähigkeit.
Für HYROX-Athleten bedeutet das:
- Du erkennst frühzeitig,
- wann du zu aggressiv angelaufen bist,
- wann zusätzliche Kühlung sinnvoll wird,
- wann deine Renntaktik angepasst werden sollte,
- und wann du Gefahr läufst, in den letzten Stationen einzubrechen.
Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für das Wettkampf-Pacing.
Der Heat Strain Index: Deine versteckte Wettkampfbelastung
Der Heat Strain Index beschreibt, wie stark dein Körper aktuell damit beschäftigt ist, Wärme abzuführen.
Je höher der Wert steigt, desto größer wird der Einfluss auf deine Leistungsfähigkeit.
Für HYROX-Athleten bedeutet das:
- Du erkennst frühzeitig,
- wann du zu aggressiv angelaufen bist,
- wann zusätzliche Kühlung sinnvoll wird,
- wann deine Renntaktik angepasst werden sollte,
- und wann du Gefahr läufst, in den letzten Stationen einzubrechen.
Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für das Wettkampf-Pacing.
Train Hot. Race Cool.
Das Grundprinzip der modernen Temperaturphysiologie lautet:
Trainiere die Hitzeanpassung im Training, um im Wettkampf länger kühl und leistungsfähig zu bleiben. Die wissenschaftliche Datenlage dazu ist mittlerweile bemerkenswert eindeutig.
Kontrolliertes Hitzetraining kann unter anderem verbessern:
- VO₂max um 4–6 %
- Hämoglobinmasse um etwa 2,5 %
- Blutplasmavolumen um über 7 %
- Zeitfahr- bzw. Ausdauerleistung um rund 8 % nach nur 10 Tagen Hitzetraining.
Diese Anpassungen entstehen durch:
- höhere Schweißrate
- effizientere Kühlung
- früheren Beginn der Schweißproduktion
- erhöhtes Blutvolumen
- verbesserte Sauerstofftransportkapazität
Im Ergebnis kannst du bei gleicher Belastung länger Leistung produzieren.
Train Hot. Race Cool.
Das Grundprinzip der modernen Temperaturphysiologie lautet:
Trainiere die Hitzeanpassung im Training, um im Wettkampf länger kühl und leistungsfähig zu bleiben. Die wissenschaftliche Datenlage dazu ist mittlerweile bemerkenswert eindeutig.
Kontrolliertes Hitzetraining kann unter anderem verbessern:
- VO₂max um 4–6 %
- Hämoglobinmasse um etwa 2,5 %
- Blutplasmavolumen um über 7 %
- Zeitfahr- bzw. Ausdauerleistung um rund 8 % nach nur 10 Tagen Hitzetraining.
Diese Anpassungen entstehen durch:
- höhere Schweißrate
- effizientere Kühlung
- früheren Beginn der Schweißproduktion
- erhöhtes Blutvolumen
- verbesserte Sauerstofftransportkapazität
Im Ergebnis kannst du bei gleicher Belastung länger Leistung produzieren.
Train Hot. Race Cool.
Das Grundprinzip der modernen Temperaturphysiologie lautet:
Trainiere die Hitzeanpassung im Training, um im Wettkampf länger kühl und leistungsfähig zu bleiben. Die wissenschaftliche Datenlage dazu ist mittlerweile bemerkenswert eindeutig.
Kontrolliertes Hitzetraining kann unter anderem verbessern:
- VO₂max um 4–6 %
- Hämoglobinmasse um etwa 2,5 %
- Blutplasmavolumen um über 7 %
- Zeitfahr- bzw. Ausdauerleistung um rund 8 % nach nur 10 Tagen Hitzetraining.
Diese Anpassungen entstehen durch:
- höhere Schweißrate
- effizientere Kühlung
- früheren Beginn der Schweißproduktion
- erhöhtes Blutvolumen
- verbesserte Sauerstofftransportkapazität
Im Ergebnis kannst du bei gleicher Belastung länger Leistung produzieren.
Regeneration ist kein Luxus – sie ist Teil des Trainings
Die Forerunner schützt dich vor Übertraining
Denn nach einer sportlichen Belastung sind Puls, Blutdruck und Stresshormone (vor allem Cortisol und Adrenalin) erhöht. Das Herz hat mehr Volumen pro Schlag bewegt, dadurch müssen kleine Mikroverletzungen in Gefäßen und Muskulatur repariert werden. Erst in der Erholungsphase klingen Entzündungssignale besser ab, das autonome Nervensystem balanciert sich.
Ohne diese Phase bleibt der Körper im Alarmmodus: chronisch erhöhter Ruhepuls, schlechter Schlaf, träges Immunsystem, höheres Risiko für Herzrhythmusstörungen und – langfristig – Übertraining mit messbarem Leistungsabfall.
Die neuesten Forerunner-Modelle 170 schlagen dir deshalb vor, welche Belastung heute dran ist: locker 30 Minuten, Pause, oder ein schnelles Tempo-Stück. Der Trainingsvorschlag passt sich an, wenn du gestern zu hart trainiert hast. Die Smartwatch steigert dein Pensum in Schritten, die deine Strukturen mitgehen können. Sie verhindert die ungesunden Sprünge, zu denen dich dein Ehrgeiz verleiten möchte.
Wie könnte Hitzetraining für HYROX aussehen? Drei Beispiele:
Einheit 1
45 Minuten lockerer Dauerlauf auf dem Laufband mit zusätzlicher Kleidung oder in warmer Umgebung.
Ziel:
45–60 Minuten in der Heat Training Zone.
Praxis-Tipp:
Verwende den CORE Heat Training Anzug.
Einheit 2
HYROX-Simulation mit:
- SkiErg
- Sled Push
- Burpee Broad Jumps
- Rudern
- Farmers Carry
Dabei kontrollierst du mit CORE deine thermische Belastung und lernst, wie dein Körper auf die verschiedenen Stationen reagiert.
Einheit 3
Indoor Bike oder Ergometer direkt nach einer Laufeinheit.
- Ziel ist nicht maximale Leistung.
- Ziel ist kontrollierte thermische Belastung.
Optimal gelten laut CORE zwei bis drei Hitzetrainings-Einheiten pro Woche mit jeweils 45 bis 60 Minuten in der entsprechenden Hitzezone.
Einheit 1
45 Minuten lockerer Dauerlauf auf dem Laufband mit zusätzlicher Kleidung oder in warmer Umgebung.
Ziel:
45–60 Minuten in der Heat Training Zone.
Praxis-Tipp:
Verwende den CORE Heat Training Anzug.
Einheit 2
HYROX-Simulation mit:
- SkiErg
- Sled Push
- Burpee Broad Jumps
- Rudern
- Farmers Carry
Dabei kontrollierst du mit CORE deine thermische Belastung und lernst, wie dein Körper auf die verschiedenen Stationen reagiert.
Einheit 3
Indoor Bike oder Ergometer direkt nach einer Laufeinheit.
- Ziel ist nicht maximale Leistung.
- Ziel ist kontrollierte thermische Belastung.
Optimal gelten laut CORE zwei bis drei Hitzetrainings-Einheiten pro Woche mit jeweils 45 bis 60 Minuten in der entsprechenden Hitzezone.
Einheit 1
45 Minuten lockerer Dauerlauf auf dem Laufband mit zusätzlicher Kleidung oder in warmer Umgebung.
Ziel:
45–60 Minuten in der Heat Training Zone.
Praxis-Tipp:
Verwende den Core Heat Training Anzug.
Einheit 2
HYROX-Simulation mit:
- SkiErg
- Sled Push
- Burpee Broad Jumps
- Rudern
- Farmers Carry
Dabei kontrollierst du mit CORE deine thermische Belastung und lernst, wie dein Körper auf die verschiedenen Stationen reagiert.
Einheit 3
Indoor Bike oder Ergometer direkt nach einer Laufeinheit.
- Ziel ist nicht maximale Leistung.
- Ziel ist kontrollierte thermische Belastung.
Optimal gelten laut CORE zwei bis drei Hitzetrainings-Einheiten pro Woche mit jeweils 45 bis 60 Minuten in der entsprechenden Hitzezone.
TRAIN HOT
RACE COOL
CORE 2 – DEIN WERKZEUG FÜR EFFEKTIVES HITZETRAINING
Mit CORE 2 trainierst du gezielt unter Hitze – sicher und kontrolliert. Studien zeigen: Hitzetraining kann die Hämoglobinmasse, VO2max, Laktatschwelle, Leistungsfähigkeit und das Blutplasma-Volumen steigern.
COOL BLEIBEN – SCHNELL BLEIBEN
Dank der Anpassungen durch Hitzetraining bleibst du länger leistungsfähig – selbst bei hohen Temperaturen. Am Wettkampftag kannst du so das Maximum aus dir herausholen. Mit dem CORE 2 Sensor behältst du deine Körpertemperatur in Echtzeit im Blick und passt dein Tempo und deine Kühlung optimal an.
TRAIN HOT
CORE 2 – DEIN WERKZEUG FÜR EFFEKTIVES HITZETRAINING
Mit CORE 2 trainierst du gezielt unter Hitze – sicher und kontrolliert. Studien zeigen: Hitzetraining kann die Hämoglobinmasse, VO2max, Laktatschwelle, Leistungsfähigkeit und das Blutplasma-Volumen steigern.
RACE COOL
CORE 2 – DEIN WERKZEUG FÜR EFFEKTIVES HITZETRAINING
Mit CORE 2 trainierst du gezielt unter Hitze – sicher und kontrolliert. Studien zeigen: Hitzetraining kann die Hämoglobinmasse, VO2max, Laktatschwelle, Leistungsfähigkeit und das Blutplasma-Volumen steigern.
Fazit: Die nächste Leistungsstufe beginnt nicht in den Beinen.
Sie beginnt bei deiner Temperaturregulation.
Wer im HYROX schneller werden will, trainiert heute:
- Leistung
- Kraft
- Laufökonomie
- Ernährung
- Regeneration
Die besten Athleten ergänzen inzwischen einen weiteren Baustein:
Thermische Leistungsfähigkeit.
Denn am Ende gewinnt selten der Athlet mit der höchsten VO₂max. Gewinnen wird häufig der Athlet, der seine Leistung am längsten aufrechterhalten kann. Und genau dabei hilft CORE 2.
Bereit für die nächste Leistungsstufe?
Mit dem CORE 2 Thermal Sensor wird sichtbar, was bislang verborgen blieb: die thermische Belastung deines Körpers. Die kontinuierliche Messung deiner Körperkerntemperatur liefert dir wertvolle Daten für gezieltes Hitzetraining, eine bessere Hitzeanpassung und ein optimiertes Wettkampf-Pacing. Gleichzeitig integriert sich der Sensor nahtlos in dein bestehendes Ökosystem aus Sportuhr, Trainingsplattform und Analyse-Software. So nutzt du eine Leistungsreserve, die bislang vor allem den besten Ausdauerathleten der Welt vorbehalten war.
Was der Blaze misst – und warum das wichtig ist
Herzfrequenz
- Aktuelle Herzfrequenz
- Maximale Herzfrequenz
- Durchschnittliche Herzfrequenz
- Zeit in den Herzfrequenz-Bereichen
Gangart und Schritte
Veränderung der Hauttemperatur
Aktivitäts-Highlights
Warum die Weltspitze längst auf Wärmedaten setzt
Im Profi-Ausdauersport gehören Wärmedaten längst zur modernen Trainingssteuerung. Allein im Jahr 2024 nutzten bereits rund zwei Drittel der UCI WorldTour Teams den CORE Sensor, um sich einen zusätzlichen Leistungsvorteil zu verschaffen.
Zu den bekannten Anwendern zählen Athleten und Coaches wie Tadej Pogačar, Remco Evenepoel, Demi Vollering, Dan Lorang, Kristian Blummenfelt und Olav Aleksander Bu.
Die Frage lautet deshalb längst nicht mehr, ob Temperaturdaten für die Leistungsoptimierung relevant sind – sondern vielmehr, wann sie auch im HYROX zum neuen Standard werden.
THERMO-MANAGEMENT IM HYROX
Die Leistungsreserve, die kaum jemand trainiert.
- Körperkerntemperatur in Echtzeit
- Heat Strain Index live verfolgen
- Hitzetraining wissenschaftlich steuern
- Wettkämpfe intelligenter pacen
- Hitzeanpassung gezielt aufbauen
- Nahtlose Integration mit Garmin & Co.
So einfach war Thermo-Management noch nie
CORE 2 wird direkt am Brustgurt getragen und verbindet sich in wenigen Sekunden mit deiner Sportuhr, deiner Trainingsplattform oder der CORE App. Keine komplizierte Einrichtung, keine zusätzlichen Handgriffe und keine Veränderungen deiner bestehenden Trainingsroutine. Sensor anlegen, Training starten und deine thermischen Daten live verfolgen – vom lockeren Dauerlauf über die HYROX Simulation bis zum Wettkampftag.
So erhältst du erstmals Einblick in die Wärmelast deines Körpers und kannst Training, Pacing und Kühlstrategien gezielt optimieren.
Mach die unsichtbare Leistungsreserve sichtbar.
Der CORE 2 Thermal Sensor macht sichtbar, was bisher verborgen blieb:
✅ Körperkerntemperatur in Echtzeit
✅ Heat Strain Index
✅ Heat Adaptation Score
✅ Wissenschaftlich fundiertes Hitzetraining
✅ Optimiertes Wettkampf-Pacing
✅ Nahtlose Integration mit Garmin, Polar, COROS, Wahoo und weiteren Plattformen
3. Dein Taktgeber beim Sport
Die meisten Einsteigenden laufen nicht nur zu viel, sondern auch zu schnell. Nicht ein bisschen, sondern deutlich. Sie laufen ihre lockere Runde mit einem Puls, der nicht mehr locker ist. Sie wundern sich, warum jeder Lauf anstrengt, warum Fortschritt ausbleibt, warum die Wade abends zieht. Die Antwort zeigt dir der Forerunner 170: zu hoher Puls.
Pulsbasiertes Laufen ist da ein guter Weg. Dein Herz hat eine maximale Schlagfrequenz, grob 220 minus Lebensalter (bei einer 35-Jährigen also etwa 185). Wenn du läufst, solltest du die meiste Zeit unter 75 Prozent dieser maximalen Herzfrequenz bleiben. Bei der 35-Jährigen wären rund 140 Schläge in der Minute die Referenz. Problematisch an diesem Ansatz: Er stimmt nur so ungefähr, denn er vergisst, dass Menschen doch sehr individuell sind. Deshalb lohnt es sich, wenn du deine Laufuhr lange genug trägst. Sie erkennt deine individuellen Herzfrequenzzonen und übermittelt dir maßgeschneiderte Herzfrequenz-Vorgaben.
- Die Grundlage wächst, nicht der Verschleiß. Im niedrigen Pulsbereich trainierst du genau das System, das beim Laufen den Unterschied macht: die aerobe Ausdauer, die Mitochondrien, die Fettverbrennung.
- Erholung wird Teil des Trainings, nicht das Gegenteil davon. Wer langsam läuft, regeneriert schneller, schläft besser, kann am nächsten Tag wieder laufen. Genau das macht Fortschritt aus.
- Du läufst nach deinem Körper, nicht nach deinem Ego. Der Puls verrät, was das reine Tempo verschweigt: Stress, schlechte Nacht, beginnender Infekt. Wer der Smartwatch glaubt statt dem Gefühl, läuft an guten Tagen schneller und schont sich an schlechten besser.
Das sind einige Gründe, warum sich echte Lockerläufe fast peinlich langsam anfühlen sollten. Wer eine 6:30er-Pace im Lockerlauf für angemessen hält, weil er sie „schaffen kann“, missversteht das System. Locker heißt nicht „geht gerade noch“, sondern „könnte ich Stunden so weitermachen“.
Der Forerunner 170 zeigt dir genau diese Zone live am Handgelenk. Du läufst los, schaust auf 152, weißt: zu schnell, geh runter. Nach zwei Wochen kennst du das Gefühl, das zu einem 138er-Puls gehört. Nach drei Monaten brauchst du nicht mehr hinzusehen. Du hast pulsbasiertes Laufen gelernt, und es wird dich durch jede Trainingsphase tragen, die noch kommt.
4. Dein langfristiger Formaufbau
Jedes Training hat einen Effekt. Diesen zeigt dir deine Smartwatch vereinfacht in drei Trainingseffekten an: Leicht aerob, aerob, anaerob.
- Leicht aerob: Ideal für die Grundlagenausdauer. Du machst auf lange Sicht große Fortschritte, weil dein Herz sich an die Belastung gewöhnt und ökonomischer arbeitet. Schlug das Herz zu Beginn noch 140 mal in der Minute, wenn du eine 6:30er-Pace liefst, werden es durch Grundlagentraining irgendwann nur noch 125 Schläge bei gleichem Tempo sein.
- Aerob: Ideal dafür, ein zügiges Tempo ausdauernder zu halten, ohne dass du schwächelst. In diesem Bereich verbrennst du noch einen relevanten Anteil Fett – je näher du der Schwelle kommst, desto mehr verschiebt sich das hin zu Kohlenhydraten. An der Schwelle selbst kippst du in Richtung anaerob: Dein Körper produziert dann mehr Laktat, als er gleichzeitig abbauen kann. Wer diese Schwelle nach oben verschieben will, trainiert sie gezielt — etwa mit Tempodauerläufen oder Schwellenintervallen.
- Anaerob: Die rote Zone. Du bist am Anschlag. Maximal schnell, aber irgendwann macht die Muskulatur zu, weil sich Stoffwechselprodukte schneller anhäufen, als der Körper sie abbauen kann. Du wirst sauer, du kannst nicht mehr. Anaerobes Training gehört zur Formentwicklung dazu, aber immer in begrenztem Maße — für Hobbyläufer:innen reichen ein bis zwei kurze Einheiten pro Woche, mehr wird kontraproduktiv.
Aus der Summe der Effekte wächst dank der Funktion Trainingszustand eine Formkurve vor deinen Augen. Dabei fließen neben der reinen Belastung auch deine VO2max sowie deine Regenerationsphasen in die Berechnung ein, um ein vollständiges Bild deiner Form zu zeichnen. Sie zeigt, wie du besser wirst und in welchem Stadium des Trainings du dich befindest.
Formaufbau, Formerhalt, Höchstform, Erholung – oder Formverlust: Der Forerunner 170 gibt dir professionelles Feedback. So hilft er dir beim Zurechtfinden auf der Laufstrecke.
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Mehr als nur Bauchtraining
Du möchtest deine Körpermitte gezielt stärken, deine Taille definieren und gleichzeitig etwas für deine Haltung tun? Dann geht der Compex CoreBelt 5.0 deutlich weiter als klassische Bauchtrainer.
Der intelligente EMS-Gürtel stimuliert nicht nur die sichtbaren Bauchmuskeln, sondern aktiviert auch tieferliegende Muskelgruppen und die untere Rückenmuskulatur. So unterstützt er ein ganzheitliches Core-Training, das Stabilität, Körperspannung und Muskeldefinition fördert.
In Kombination mit einem aktiven Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung hilft dir der CoreBelt dabei, deine Trainingsziele effizienter zu erreichen. Neun professionelle Programme ermöglichen individuelle Schwerpunkte – von Muskelkräftigung und Core-Stabilität bis hin zu Straffung und Definition der Körpermitte.
Mehr als nur Bauchtraining
Du möchtest deine Körpermitte gezielt stärken, deine Taille definieren und gleichzeitig etwas für deine Haltung tun? Dann geht der Compex CoreBelt 5.0 deutlich weiter als klassische Bauchtrainer.
Der intelligente EMS-Gürtel stimuliert nicht nur die sichtbaren Bauchmuskeln, sondern aktiviert auch tieferliegende Muskelgruppen und die untere Rückenmuskulatur. So unterstützt er ein ganzheitliches Core-Training, das Stabilität, Körperspannung und Muskeldefinition fördert.
In Kombination mit einem aktiven Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung hilft dir der CoreBelt dabei, deine Trainingsziele effizienter zu erreichen. Neun professionelle Programme ermöglichen individuelle Schwerpunkte – von Muskelkräftigung und Core-Stabilität bis hin zu Straffung und Definition der Körpermitte.
Mehr als nur Bauchtraining
Du möchtest deine Körpermitte gezielt stärken, deine Taille definieren und gleichzeitig etwas für deine Haltung tun? Dann geht der Compex CoreBelt 5.0 deutlich weiter als klassische Bauchtrainer.
Der intelligente EMS-Gürtel stimuliert nicht nur die sichtbaren Bauchmuskeln, sondern aktiviert auch tieferliegende Muskelgruppen und die untere Rückenmuskulatur. So unterstützt er ein ganzheitliches Core-Training, das Stabilität, Körperspannung und Muskeldefinition fördert.
In Kombination mit einem aktiven Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung hilft dir der CoreBelt dabei, deine Trainingsziele effizienter zu erreichen. Neun professionelle Programme ermöglichen individuelle Schwerpunkte – von Muskelkräftigung und Core-Stabilität bis hin zu Straffung und Definition der Körpermitte.
Smarte Technologie für mehr Motivation
Der Compex CoreBelt 5.0 verbindet modernes EMS-Training mit intelligenter App-Steuerung. Über die Smartphone-App wählst du dein Trainingsziel, passt Intensitäten individuell an und verfolgst deine Fortschritte direkt auf dem Display.
Geführte Programme, Trainingspläne und Fortschrittsanalysen helfen dir dabei, motiviert zu bleiben und kontinuierlich an deinen Zielen zu arbeiten.
Ein besonderes Extra sind die integrierten Programme für den unteren Rücken: Sie unterstützen die Entspannung verspannter Muskulatur und können nach langen Arbeitstagen oder intensiven Trainingseinheiten für zusätzliche Erholung sorgen.
So wird der CoreBelt 5.0 nicht nur zum Trainingspartner für Bauch und Rücken, sondern zu einem vielseitigen Begleiter für eine starke und belastbare Körpermitte.
Smarte Technologie für mehr Motivation
Der Compex CoreBelt 5.0 verbindet modernes EMS-Training mit intelligenter App-Steuerung. Über die Smartphone-App wählst du dein Trainingsziel, passt Intensitäten individuell an und verfolgst deine Fortschritte direkt auf dem Display.
Geführte Programme, Trainingspläne und Fortschrittsanalysen helfen dir dabei, motiviert zu bleiben und kontinuierlich an deinen Zielen zu arbeiten.
Ein besonderes Extra sind die integrierten Programme für den unteren Rücken: Sie unterstützen die Entspannung verspannter Muskulatur und können nach langen Arbeitstagen oder intensiven Trainingseinheiten für zusätzliche Erholung sorgen.
So wird der CoreBelt 5.0 nicht nur zum Trainingspartner für Bauch und Rücken, sondern zu einem vielseitigen Begleiter für eine starke und belastbare Körpermitte.
Smarte Technologie für mehr Motivation
Der Compex CoreBelt 5.0 verbindet modernes EMS-Training mit intelligenter App-Steuerung. Über die Smartphone-App wählst du dein Trainingsziel, passt Intensitäten individuell an und verfolgst deine Fortschritte direkt auf dem Display.
Geführte Programme, Trainingspläne und Fortschrittsanalysen helfen dir dabei, motiviert zu bleiben und kontinuierlich an deinen Zielen zu arbeiten.
Ein besonderes Extra sind die integrierten Programme für den unteren Rücken: Sie unterstützen die Entspannung verspannter Muskulatur und können nach langen Arbeitstagen oder intensiven Trainingseinheiten für zusätzliche Erholung sorgen.
So wird der CoreBelt 5.0 nicht nur zum Trainingspartner für Bauch und Rücken, sondern zu einem vielseitigen Begleiter für eine starke und belastbare Körpermitte.
Für wen EMS-Bauchgürtel sinnvoll sein können
EMS-Gürtel sind besonders interessant für:
- Fitness-Einsteiger
- Menschen mit wenig Zeit
- Büroarbeiter mit schwachem Core
- Sportler als Ergänzung zum normalen Training
- Personen mit Fokus auf Körpermitte und Haltung
- Menschen, die Bauch- und Rückenmuskulatur gezielt aktivieren möchten
Sie sind dagegen keine Wunderwaffe gegen schlechte Ernährung oder völlige Inaktivität. Wer glaubt, damit ohne Bewegung automatisch zum Strandkörper zu kommen, wird enttäuscht sein.
Die besten Ergebnisse entstehen durch die Kombination aus:
- Kaloriendefizit
- proteinreicher Ernährung
- klassischem Krafttraining
- Alltagsbewegung
- zusätzlicher EMS-Aktivierung
Was der Blaze misst – und warum das wichtig ist
Herzfrequenz
- Aktuelle Herzfrequenz
- Maximale Herzfrequenz
- Durchschnittliche Herzfrequenz
- Zeit in den Herzfrequenz-Bereichen
Gangart und Schritte
Veränderung der Hauttemperatur
Aktivitäts-Highlights
Video Garmin Edge 550 & 850
Warum sich eine Smartwatch schon vor dem ersten Lauf lohnt
Die meisten kaufen ihre erste Sportuhr, nachdem sie angefangen haben. Das ist verständlich. Aber es hat Vorteile, wenn man schon an Tag 1 mit dem Laufen mit Smartwatch beginnt.
Schon in den ersten zwei, drei Wochen ohne einen einzigen Lauf legt eine Smartwatch den Datenrahmen an. Deinen Ruhepuls, deine Herzfrequenzvariabilität im Schlaf, dein typisches Stresslevel, deinen Schlafrhythmus. Wenn du zudem früh mit der Datenaufzeichnung beim Sport anfängst, kann deine Smartwatch deine VO2max und weitere Fitnesswerte präzise messen. Diese Daten helfen später bei den ersten Trainingsempfehlungen und mit konkreten Trainingsplänen. Zum Beispiel mit dem neuen Garmin Running Coach für Einsteigende mit speziellen Run Walk Run-Einheiten.
Größter Pluspunkt: Besonders das Laufen nach Puls macht für viele den größten Unterschied. Bleibst du im grünen Bereich (den zeigt dir deine Smartwatch), kannst du sofort entspannt länger durchhalten und Grundlagenausdauer aufbauen.
Wenn die Mitte nicht mehr reicht: Der Forerunner 970
Du trainierst nicht viel und geplant, sondern super strukturiert? Bestzeiten sind dir wichtig? Du bist gerne zügig unterwegs? Dann ist der Forerunner 970 deine Smartwatch.
Sie misst beispielsweise die Running Tolerance, also wie viel Belastung dein Körper über die vergangenen Wochen tatsächlich verkraftet hat. Du bekommst eine Wochen-Obergrenze in Kilometern, abgeleitet aus deinem persönlichen Belastungsverlauf. Wer diese Zahl beachtet, läuft nicht mehr blind ins Übertraining.
Und dann die Running Economy: Das ist ein Wert, der beschreibt, wie effizient du läufst. Zwei Läufer mit gleicher VO2max und ähnlichen Körperproportionen können unterschiedlich schnell sein, weil einer von beiden weniger Sauerstoff pro Schritt verbraucht. Genau das misst die Running Economy. Sie zeigt dir, ob deine Technik besser wird oder ob du nur mehr Volumen läufst, ohne ökonomischer zu werden.
Allerdings musst du ein paar Aspekte beachten.
Anders als bei den inReach-Geräten von Garmin bist du nicht an das Iridium-Sattelitennetzwerk angebunden, sondern an das erwähnte „Skylo“(1). Dadurch können wir eine Abdeckung in Nordamerika und Europa gewährleisten. Das gilt aber nicht für alle Kontinente – in Asien, Afrika oder Südamerika bleibt das InReach die empfohlene Variante. Auch musst du deine Smartwatch richtig in Richtung der Satelliten ausrichten. Eine Animation auf dem Uhrendisplay sorgt dafür, dass dir das problemlos gelingt. „Das ist wirklich super einfach und kennen sicher manche schon von ihrem Smartphone“, ergänzt Peter Weirether.
Sicherheit geht vor
Die Edge 550 und 850 Modelle verfügen über die wichtigsten Sicherheitsfunktionen von Garmin, die die Sicherheit und das Bewusstsein von Radfahrenden unterstützen. Die integrierte Klingel hilft, auf sich aufmerksam zu machen. Informationen zu Gefahrenstellen wie Schlaglöchern, umgestürzten Bäumen oder ähnlichem können mit der Community geteilt werden und gleichzeitig lassen sich Informationen zu neu gemeldeten Hindernissen auf dem Edge anzeigen. Gefahrenstellen werden zudem im Routenplaner des Edge angezeigt, um Strecken vorab sicherer planen zu können. Für zusätzliche Sicherheit während der Fahrt bieten der Edge 550 und 850 Funktionen wie LiveTrack und Unfallerkennung und sind mit der Varia-Produktlinie kompatibel.
Antelope oder Compex – welcher EMS-Gürtel passt besser?
- Preisbewusste Nutzer
- Unkomplizierten Einstieg
- Fokus auf Bauch & Rücken
- Einfache Bedienung ohne App
- Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
- Training von Bauch und Rücken gleichzeitig
- Flexible Passform
- Sofort einsatzbereit
- Ambitionierte Nutzer
- Technik- und App-affine Anwender
- Regelmäßiges EMS-Training
- Fokus auf Tracking und Programme
- Kabelloses System
- Bluetooth-App-Steuerung
- Umfangreiche Programme
- Massage- und Recovery-Funktionen
- Preisbewusste Nutzer
- Unkomplizierten Einstieg
- Fokus auf Bauch & Rücken
- Einfache Bedienung ohne App
- Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
- Training von Bauch und Rücken gleichzeitig
- Flexible Passform
- Sofort einsatzbereit
- Ambitionierte Nutzer
- Technik- und App-affine Anwender
- Regelmäßiges EMS-Training
- Fokus auf Tracking und Programme
- Kabelloses System
- Bluetooth-App-Steuerung
- Umfangreiche Programme
- Massage- und Recovery-Funktionen
- Preisbewusste Nutzer
- Unkomplizierten Einstieg
- Fokus auf Bauch & Rücken
- Einfache Bedienung ohne App
- Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
- Training von Bauch und Rücken gleichzeitig
- Flexible Passform
- Sofort einsatzbereit
- Ambitionierte Nutzer
- Technik- und App-affine Anwender
- Regelmäßiges EMS-Training
- Fokus auf Tracking und Programme
- Kabelloses System
- Bluetooth-App-Steuerung
- Umfangreiche Programme
- Massage- und Recovery-Funktionen
Für wen EMS-Bauchgürtel sinnvoll sein können
EMS-Gürtel sind besonders interessant für:
- Fitness-Einsteiger
- Menschen mit wenig Zeit
- Büroarbeiter mit schwachem Core
- Sportler als Ergänzung zum normalen Training
- Personen mit Fokus auf Körpermitte und Haltung
- Menschen, die Bauch- und Rückenmuskulatur gezielt aktivieren möchten
Sie sind dagegen keine Wunderwaffe gegen schlechte Ernährung oder völlige Inaktivität. Wer glaubt, damit ohne Bewegung automatisch zum Strandkörper zu kommen, wird enttäuscht sein.
Die besten Ergebnisse entstehen durch die Kombination aus:
- Kaloriendefizit
- proteinreicher Ernährung
- klassischem Krafttraining
- Alltagsbewegung
- zusätzlicher EMS-Aktivierung
Fakten auf einen Blick
| Feature | Forerunner 165 / 165 Music | Forerunner 170 / 170 Music | Forerunner 265 / 265S |
|---|---|---|---|
| Gehäusegröße / Gewicht | 43,0 mm / 39 g | 42,6 mm / 41 g | 265S: 41,7 mm / 39 g 265: 46,1 mm / 47 g |
| Produktabmessungen | 43,0 x 43,0 x 11,6 mm | 42,6 x 42,6 x 11,9 mm | 265S: 41,7 x 41,7 x 12,9 mm 265: 46,1 x 46,1 x 12,9 mm |
| Armband | Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband | Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband | Zweifarbiges 18 / 22 mm Schnellwechsel-Armband |
| Display | AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel | AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel | AMOLED 265S: 1,1 Zoll, 360 x 360 Pixel 265: 1,3 Zoll, 416 x 416 Pixel |
| Linsenmaterial | Chemisch verstärktes Glas | Chemisch verstärktes Glas | Corning® Gorilla® Glass 3 |
| Interne Speicherkapazität | 4 GB | 4 GB | 8 GB |
| Akkulaufzeit | Bis zu 11 Tage Smartwatch-Modus Bis zu 19 Stunden GPS-Modus |
Bis zu 10 Tage Smartwatch-Modus Bis zu 20 Stunden GPS-Modus |
265S: bis zu 15 Tage / 24 Stunden GPS 265: bis zu 13 Tage / 20 Stunden GPS |
| Konnektivität | ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music | ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music | ANT+ / BLE / WLAN |
| Sensoren | Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Beschleunigungssensor Thermometer |
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Gyroskop Beschleunigungssensor Thermometer |
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Gyroskop Beschleunigungssensor Thermometer |
| Satelliten / Navigation | Multi-GNSS Track-Navigation |
Multi-GNSS Track-Navigation |
Multi-Frequenz Track-Navigation |
| Trainingsfunktionen | Running Dynamics & Running Power Trainingseffekt PacePro™ Vordefinierte Trainings für Laufen und Radfahren |
Trainingszustand Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis Trainingseffekt / Belastungsfokus Trainingsbereitschaft Running Dynamics & Running Power PacePro™ |
Trainingszustand Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis Trainingseffekt / Belastungsfokus Trainingsbereitschaft Running Dynamics & Running Power PacePro™ |
| Garmin Coach | Run | Run / Strength / Fitness / Cycling | Run / Strength / Cycling |
| Gesundheitsfunktionen | Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Morgenbericht |
Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Health Status Lifestyle Logging Morgenbericht & Abendbericht |
Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Morgenbericht |
| Garmin Music | Nur bei Forerunner 165 Music | Nur bei Forerunner 170 Music | Ja |
| Garmin Pay™ | Ja | Ja | Ja |
| Wasserdichtigkeit | 5 ATM | 5 ATM | 5 ATM |
| Feature | Forerunner 165 / 165 Music | Forerunner 170 / 170 Music | Forerunner 265 / 265S |
|---|---|---|---|
| Gehäusegröße / Gewicht | 43,0 mm / 39 g | 42,6 mm / 41 g | 265S: 41,7 mm / 39 g 265: 46,1 mm / 47 g |
| Produktabmessungen | 43,0 x 43,0 x 11,6 mm | 42,6 x 42,6 x 11,9 mm | 265S: 41,7 x 41,7 x 12,9 mm 265: 46,1 x 46,1 x 12,9 mm |
| Armband | Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband | Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband | Zweifarbiges 18 / 22 mm Schnellwechsel-Armband |
| Display | AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel | AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel | AMOLED 265S: 1,1 Zoll, 360 x 360 Pixel 265: 1,3 Zoll, 416 x 416 Pixel |
| Linsenmaterial | Chemisch verstärktes Glas | Chemisch verstärktes Glas | Corning® Gorilla® Glass 3 |
| Interne Speicherkapazität | 4 GB | 4 GB | 8 GB |
| Akkulaufzeit | Bis zu 11 Tage Smartwatch-Modus Bis zu 19 Stunden GPS-Modus |
Bis zu 10 Tage Smartwatch-Modus Bis zu 20 Stunden GPS-Modus |
265S: bis zu 15 Tage / 24 Stunden GPS 265: bis zu 13 Tage / 20 Stunden GPS |
| Konnektivität | ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music | ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music | ANT+ / BLE / WLAN |
| Sensoren | Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Beschleunigungssensor Thermometer |
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Gyroskop Beschleunigungssensor Thermometer |
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Gyroskop Beschleunigungssensor Thermometer |
| Satelliten / Navigation | Multi-GNSS Track-Navigation |
Multi-GNSS Track-Navigation |
Multi-Frequenz Track-Navigation |
| Trainingsfunktionen | Running Dynamics & Running Power Trainingseffekt PacePro™ Vordefinierte Trainings für Laufen und Radfahren |
Trainingszustand Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis Trainingseffekt / Belastungsfokus Trainingsbereitschaft Running Dynamics & Running Power PacePro™ |
Trainingszustand Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis Trainingseffekt / Belastungsfokus Trainingsbereitschaft Running Dynamics & Running Power PacePro™ |
| Garmin Coach | Run | Run / Strength / Fitness / Cycling | Run / Strength / Cycling |
| Gesundheitsfunktionen | Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Morgenbericht |
Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Health Status Lifestyle Logging Morgenbericht & Abendbericht |
Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Morgenbericht |
| Garmin Music | Nur bei Forerunner 165 Music | Nur bei Forerunner 170 Music | Ja |
| Garmin Pay™ | Ja | Ja | Ja |
| Wasserdichtigkeit | 5 ATM | 5 ATM | 5 ATM |
Fazit: Kein Ersatz für Training – aber ein sinnvoller Booster
EMS-Bauchgürtel sind kein Shortcut zum Waschbrettbauch. Aber als Ergänzung zu Training, Ernährung und Bewegung können sie durchaus sinnvoll sein.
Vor allem die Kombination aus Bauch- und Rückentraining macht moderne Systeme wie den Antelope CoreFit II oder den Compex CoreBelt 5.0 interessant. Denn ein athletischer Core bedeutet nicht nur sichtbare Bauchmuskeln, sondern auch Stabilität, Haltung und Körperspannung. Wer vor dem Sommer nochmal gezielt an seiner Körpermitte arbeiten möchte, bekommt mit modernen EMS-Gürteln ein praktisches Zusatztool, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.
Wie kannst du die Technologie nutzen?
Möchtest du deine fenix 8 Pro als Kommunikationsmittel unabhängig vom Smartphone nutzen, musst du ein separates Abo direkt über Garmin abschließen. Die gute Nachricht? Die ersten 30 Tage ist das kostenlos. Auch musst du keine Einmalzahlung aufbringen, was sonst bei vielen Telekommunikationsanbietern normal ist.
Auch sind die Tarife fair gestaltet. Bereits im Basispaket – für 9,99 Euro pro Monat– sind sämtliche Text- und Bildnachrichten inkludiert. Für deine Sicherheit kann auch ein SOS-Notruf via Satellit abgesetzt werden. Brauchst du mehr und regelmäßiger Satellitenkontakt bei einer Expedition, empfiehlt sich ein größeres Abo. Die Möglichkeit, dieses bis zu der nächsten Reise zu pausieren, existiert ebenfalls. Zusätzlich besteht die Möglichkeit das Abo zwischen inReach-Produken in deinem Konto zu wechseln.
Mehr zu den Abonnements findest du auf der Website von Garmin.
Unboxing Garmin Blaze Gesundheitstracker für Pferde
Unboxing Garmin Blaze
Drei neue Werte für Sportlerinnen und Sportler
Die neue fenix 8 Pro liefert Performance-Daten für alle, die gerne laufend Sport treiben. Drei innovative Funktionen wurden von der neuesten Forerunner übernommen:
Running Economy: Berechnet, wie energieeffizient und effektiv du läufst. Bezieht neben Geschwindigkeit, Herzfrequenz und den bewährten Running Dynamics auch die Metrik des Geschwindigkeitsverlusts mit ein.Geschwindigkeitsverlust bei Bodenkontakt: Sie misst die Abbremsung beim Aufsetzen des Fußes auf den Boden.
Running Tolerance: Verrät dir, wie hoch die Belastung für Füße, Sehnen und Gelenke durch die Trainingsintensität ist. Bemisst den Wert anhand von Trainingsumfängen, dem Gewicht und dem Streckenprofil.
Das Fazit: Wer profitiert besonders von der neuen fenix 8 Pro von Garmin?
Peter Weirether, Head of Category Management bei Garmin und seit Jahren für die Modelle aus der fenix-Serie verantwortlich, erklärt ausführlich:
„Die fenix 8 Pro ist vor allem für zwei Arten von Menschen ein Must-Have. Einerseits für diejenigen, die gerne rauskommen, die viel Sport machen und endlich Ruhe vom Handy haben wollen – aber trotzdem erreichbar sein möchten. Unsere neueste Smartwatch macht das möglich, eben weil die negativen Folgen vom „Ohne-Handy-unterwegssein“ nicht mehr relevant sind. Andererseits ist die fenix 8 Pro auch für Wassersportlerinnen und -sportler ein immenser Gewinn.
Jetzt ist auch ein mobilfunkunabhängiger Notruf oder die Mobilfunknutzung vom Surfbrett möglich, ohne dass das Handy in Gefahr gerät.
fenix 8 Pro: Immer in Verbindung – auch ohne Smartphone
Diese Multisport GPS-Smartwatch ist das Nonplusultra für ambitionierte Sportlerinnen, Sportler und alle, die bei Aktivitäten erreichbar bleiben wollen, bei welchen ein Smartphone störend sein kann.
Erstmals bietet Garmin eine Smartwatch mit integrierter inReach-Technologie für Satelliten- und LTE-Verbindung.
Tätige Sprachanrufe, sende deinen Standort per LiveTrack, nutze die Zwei-Wege-Kommunikation oder löse einen interaktiven SOS-Notruf aus.
Train Hot. Race Cool. Perform Better.
Der HYROX-Wettkampf beginnt nicht erst an der Startlinie. Er beginnt Wochen vorher mit der richtigen Vorbereitung. Und vielleicht liegt dein nächster Leistungssprung nicht in einem härteren Intervalltraining – sondern in einem besseren Verständnis deiner Körpertemperatur.
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Verbindung zu Bluetooth Smart Herzfrequenz-Sendern (z.B. POLAR H10).
Speicher für bis zu 500 Messwerte; E-Paper-Display für gute Lesbarkeit unterwegs.
Ergonomisches Design, 4-Tastenbedienung, klein, leicht, robust.
Laktat Leistungsdiagnostik im Breiten- und Leistungssport
Kardiotraining, Gewichtsreduktion und Fitness
Leistungsparameter im Pferdesport und der Veterinärmedizin
DIE KEY FACTS VOM LACTATE SCOUT SPORT
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LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
- Einfaches Ein- und Ausschalten durch Einstecken oder Herausziehen des Sensors
- Vereinfachte Navigation für Flexibilität während des Trainings
- Nur 0,2 μl kapillares Blut pro Messung erforderlich
- Vorkalibrierte Sensoren
- Gerätekalibrierung durch einfache Code-Einstellung
- Anzeige von Laktatwert, Datum/Uhrzeit, Messmodus, Pulswert und Speicher-ID auf einer Bildschirmseite
- Automatischer Selbsttest
- Enzymatisch-amperometrisches Messprinzip
- In 10 Sekunden zum Messergebnis
- Messbereich: 0,5 – 25 mmol/L
- Kompensiert den Einfluss niedriger und hoher Hämatokritwerte
- Streuung Hämatokrit-Bereich 35 - 50%: Bei Laktatkonzentrationen von 0,5 - 6,7 mmol/L ist die Standardabweichung ≤0,2 mmol/L, bei 6,8 - 25,0 mmol/l Laktat beträgt der Variationskoeffizient ≤3 %
- Hämatokrit-Bereiche 20 - <35%, >50 - 70%: Bei Laktatkonzentrationen von 0,5 - 7,5 mmol/L ist die Standardabweichung ≤0,3 mmol/L, bei 7,6 - 25,0 mmol/l Laktat beträgt der Variationskoeffizient ≤4 %
- Testlösungen zur Funktionskontrolle erhältlich
- Einzel- und Stufentestmessungen wählbar (Vorbelastung/Hauptbelastung/Nachbelastung)
- Verbindung zu Bluetooth® Low Energy-kompatiblen Pulsmessgeräten zur Verknüpfung mit den Laktatwerten
- Stoppuhr-Funktion
- "Lactate Scout Assistant"-Software für die Messdatenverwaltung erhältlich
- Speichert bis zu 500 Ergebnisse
- 1000 Tests mit nur 2 x CR2450 Batterien
- Integrierte Bluetooth® Low Energy Schnittstelle
- Taschenformat: 91 mm (L) x 46 mm (B) x 21 mm (H)
- Leichtgewicht: 60 g (mit Batterien)
- Betriebsbedingungen: 10 – 45 °C bei max. 85 % Luftfeuchtigkeit
LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
FAQ XXX
Nur 0,2 μl aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen werden für eine Messung benötigt.
Das Messsystem des Lactate Scout Sport arbeitet nach dem enzymatisch-amperometrischen Prinzip. Das bedeutet, dass das Gerät ein Stromsignal auswertet, das bei der Reaktion des Laktats in der Blutprobe mit dem biochemischen Reagenz des Teststreifen entsteht. Das Signal ist direkt abhängig von der Laktatkonzentration in der Probe.
Daher reagieren die Teststreifen viel empfindlicher auf Störeinflüsse in solchen Proben. Da Vollblut nach der Probenahme seine Eigenschaften innerhalb weniger Sekunden ändert, wird die sofortige Messung einer frischen Blutprobe empfohlen.
Reste von Desinfektionsmitteln, durchblutungsfördernden Cremes, getrocknetem Blut oder Schweiß müssen vor der Probenahme mit sauberem Wasser von der Probenahmestelle entfernt werden.
Die Qualität der Probe ist sehr wichtig für die Genauigkeit der Ergebnisse. Um externe Einflüsse zu minimieren, empfehlen wir, immer die gleiche Stelle für die Probenahme zu benutzen (Fingerbeere oder Ohrläppchen). Aufgrund von Unterschieden bei der Durchblutung können unterschiedliche Entnahmestellen unterschiedliche Ergebnisse liefern.
Die Teststreifen müssen mindestens 20 Minuten vor dem Gebrauch aus dem Kühlschrank genommen werden, damit sie die gleiche Temperatur wie das Messgerät annehmen. Das Reagenz ist sehr empfindlich gegenüber Sonnenlicht und Feuchtigkeit. Es wird empfohlen, nur so viele Teststreifen aus der Dose zu entnehmen, wie für den sofortigen Gebrauch benötigt werden.
Nach Anbruch der Dose beträgt die Lagerstabilität der Teststreifen drei Monate bzw. bis zum Verfallsdatum, wenn dieses vorher erreicht wird. Danach können ungenaue Messergebnisse auftreten. Bei Raumtemperatur (≤25 °C) können die Teststreifen maximal 30 Tage in der geschlossenen Dose aufbewahrt werden.
Transportieren Sie das Gerät und die Teststreifen immer unter geeigneten Bedingungen. Schützen Sie sie vor direkter Sonneneinstrahlung.
CardioZone bietet Softwarelösungen zur schnellen und intelligenten Datenauswertung für Amateure und Profisportler an, z.B. Lactate Express Win PC, LC Lactat 8 Win PC.
Hkt-Bereich 35 – 50 %
Hkt-Bereich 20 – <35 % | >50 – 70 %
Bei zu hoher oder zu niedriger Temperatur blinkt ein Warnsymbol auf. Gerät und Teststreifen müssen die gleiche Temperatur aufweisen.
Hohe Laktatruhewerte können auch durch allgemeinen Stress, Stoffwechsel- oder gesundheitliche Probleme oder auch durch die Ernährung verursacht werden. Normalerweise erreichen erhöhte Ruhewerte bei den ersten Trainingsstufen eines Stufentests ein „normales“ Niveau (ca. 2 mmol/l). Sollten die Ruhewerte hoch oder erheblich erhöht bleiben, sollte der Stufentest abgebrochen und die Person ärztlich untersucht werden.
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CORE Heat Training Suit – Dein schneller Weg zu effektivem Heat-Training
Der CORE Heat Training Suit macht Hitzeadaptionen so unkompliziert wie nie.
Der Anzug wirkt wie eine tragbare Klimakammer und bringt dich mit minimalem Leistungsaufwand zuverlässig in den relevanten Temperaturbereich für wirksames Heat-Training. Ideal für alle, die ihre Ausdauerleistung gezielt steigern möchten – vom ambitionierten Hobbyathleten bis zum Profi.
Praxis-Tipp:
Kombiniere den CORE Hitze-Trainingsanzug zusammen mit dem CORE 2 Wärmesensor und präzise deine Kerntemperaturmessung während des Trainings messen.
Warum Heat-Training?
Heat-Training zählt im Ausdauerbereich inzwischen zu den wirkungsvollsten Methoden zur Leistungssteigerung. Der Körper wird einer definierten Wärmebelastung ausgesetzt, ohne hohe Trainingsintensität fahren zu müssen. So entstehen Anpassungen, die sich sowohl bei Hitze als auch bei kühleren Wettkampfbedingungen positiv auswirken.
Belegte Vorteile des Heat-Trainings:
- Schnellere und effizientere Schweißproduktion
- Niedrigerer Anstieg der Körperkerntemperatur bei Belastung
- Reduzierte Herzfrequenz unter vergleichbaren Leistungswerten
- Geringerer Salzverlust über den Schweiß
- Erhöhtes Blutplasmavolumen → Steigerung der VO₂max
- Teilweise nachweisbare Zunahme der Hämoglobinmasse (ähnlich wie Höhentraining)
Viele Effekte treten bereits nach ca. 2 Wochen mit mehreren Heat-Trainingseinheiten ein.
Wie funktioniert der CORE Heat Training Suit?
Portable Klimakammer
Der Anzug besteht aus speziell entwickelten Materialien, die:
- die Wärmeabgabe gezielt reduzieren
- den Temperaturanstieg des Körpers beschleunigen
- den optimalen Hitzestress-Index leichter erreichbar machen
Damit steigt deine Körperkerntemperatur schneller – bei geringerer Leistung. Perfekt für:
- Indoor-Sessions auf dem Smarttrainer
- Laufband-Einheiten
- Training ohne zusätzlichen Lüfter
Einfache Nutzung
- Mehrfach verwendbar
- Einfach zu reinigen: kurz unter der Dusche abspülen, lufttrocknen, fertig
- Leicht & flexibel – für alle Indoor-Heat-Workouts
Größen des CORE Heat Training Suits:
- M: passt den meisten Personen bis ca. 180 cm
- L: passt den meisten Personen von 180 cm bis 195 cm
Wenn du bei der Größe unsicher bist, empfehlen wir eine Nummer größer zu wählen oder uns für eine Beratung zu kontaktieren. Aus hygienischen Gründen können die Anzüge nicht zurückgegeben werden.
So setzt du eine typische Heat-Session um:
Dauer: ca. 60 Minuten
Ziel: Körperkerntemperatur gezielt erhöhen, nicht sportlich „pushen“
Empfohlene Intensität:
- möglichst geringe Wattleistung bzw. geringer Pace
- nur so hoch, dass der gewünschte Hitzereiz erreicht wird
Typische Umsetzung:
- Smarttrainer oder Laufband ohne Ventilator
- CORE Heat Training Suit anziehen
- Leichte bis moderate Belastung
- Nach der Session den Anzug kurz ausspülen und trocknen lassen
Für wen eignet sich der CORE Heat Training Suit?
Für alle, die…
- gezielt thermische Anpassungen trainieren möchten
- ihre Leistungsfähigkeit unter Hitze verbessern wollen
- auch bei neutralen Temperaturen von Heat-Adaptionen profitieren möchten
- Indoor-Einheiten effizienter gestalten wollen
Egal ob Vorbereitung für Sommer-Wettkämpfe, Trainingslager, heiße Renntage oder generelle Leistungsoptimierung: Der Heat Training Suit macht’s einfach.
Fazit
Der CORE Heat Training Suit ist ein praxisnahes Tool, um Heat-Training ohne komplizierte Setups oder extreme Intensitäten umzusetzen. Mehrfache Wiederverwendbarkeit, schnelle Reinigung und der klare Performance-Nutzen machen ihn zu einer der effektivsten Lösungen für moderne Ausdauerathleten.
Lieferumfang:
- 2x CORE Heat Training Suit pro Packung in Auswahlgröße
Hinweise zur Produktsicherheit:
- Die Verwendung dieses Produkts kann zu Dehydrierung, Hitzschlag, Hitzeerschöpfung und anderen hitzebedingten Krankheiten führen, im Extremfall sogar zum Tod. Bitte lies den Artikel über Hitzeschutz.
- Um das Risiko einer Überhitzung und Dehydrierung zu verringern, solltest du vor, während und nach der Verwendung des Anzugs viel Wasser trinken. Wenn du Schwindel, Erbrechen, Muskelkrämpfe, Übelkeit und/oder Benommenheit verspürst, beende das Tragen des Anzugs und suche sofort einen Arzt auf.
- Wenn du über 65 Jahre alt bist, an einer Herzerkrankung, Bluthochdruck, Diabetes oder einer Atemwegserkrankung leidest und/oder dich in ärztlicher Behandlung befindest, verwende den Anzug bitte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt. Schwangere Frauen und Kinder (unter 18 Jahren) sollten den Anzug unter keinen Umständen benutzen.
- Dies ist kein Spielzeug. Um Erstickungsgefahr zu vermeiden, bewahre den Anzug außerhalb der Reichweite von Säuglingen und Kleinkindern auf.
| Hersteller: | CORE |
|---|---|
| Produkte anzeigen mit: | Zubehör Laufen, Zubehör Radfahren |
CORE 2 Thermal Sensor – Smarte Leistungssteuerung über die Körperkerntemperatur
Der CORE 2 Körpertemperatur-Sensor sind eine echte Revolution für ambitionierte Ausdauerathleten.
Mit dem CORE 2 Thermal Sensor steuerst du dein Training über einen der wichtigsten physiologischen Parameter überhaupt: die Körperkerntemperatur. Damit erhältst du präzise Echtzeit-Daten, die bislang kaum zugänglich waren – und kannst Training, Wettkampf und Regeneration gezielt optimieren.
Ob Radsport, Triathlon, Marathon, Trailrunning oder Höhentraining: Der CORE 2 liefert dir klare Einblicke, wie dein Körper auf Belastung reagiert, besonders bei Hitze, langen Distanzen oder in extremen Bedingungen. So kannst du Kühlstrategien individuell planen, Überlastung vermeiden und deine Performance nachhaltig steigern.
CORE 2 – Deine Vorteile im Überblick
Nicht-invasiv & präzise: Einziger Sensor, der kontinuierlich und zuverlässig die Kerntemperatur misst.
Train Hot: Wissenschaftlich belegtes Hitzetraining steigert VO₂max, Hämoglobinmasse und Laktatschwelle.
Race Cool: Perfekte Strategien für Kühlung und Tempo – am Wettkampftag entscheidend.
Kompakt & komfortabel: 48 % kleiner und 30 % leichter als der Vorgänger, mit modularer Befestigung.
Profi-Standard: Mehr als 2/3 aller UCI WorldTour-Teams sowie Triathlon-Stars wie Kristian Blummenfelt setzen auf CORE.
Wissenschaftlich belegt
Studien zeigen, dass bereits 10 Tage Hitzetraining mit CORE VO₂max und Zeitfahrleistungen spürbar verbessern können. Kein Wunder, dass der Sensor heute ein Standard-Tool im Profisport ist.
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Bei CardioZone findest du den CORE 2 Thermal Sensor und Zubehör mit persönlicher Kaufberatung. Ob ambitionierter Hobbysportler oder Leistungssportler – sichere dir jetzt denselben technologischen Vorsprung, den auch die besten Radsport-Teams, Ironman-Weltmeister und Ausdauerathleten weltweit nutzen. Entdecke CORE bei CardioZone und hebe dein Training auf das nächste Level.
GPSR-Angaben zur verantwortlichen Person (Responsible Person, RsP)
Name: TerrainQ Solutions UG
Postanschrift: Franz-Ehrlich-Straße 12, 12489 Berlin, Deutschland
Elektronische Adresse: www.terrainq-solutions.com/kontakt
Herstellerangaben
CORE Zürich Office: greenteg
Hofwisenstr. 50A
CH-8153 Ruemlang, Zürich | Switzerland
www.greenteg.com
info@corebodytemp.com
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