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Laufeinstieg leicht gemacht, Fortschritt mit Plan

Philipp Gauert • Zuletzt aktualisiert: 17.05.2025 
Garmin Forerunner 170 • 6 Min. Lesedauer

Warum sich eine Smartwatch schon vor dem ersten Lauf lohnt

Die meisten kaufen ihre erste Sportuhr, nachdem sie angefangen haben. Das ist verständlich. Aber es hat Vorteile, wenn man schon an Tag 1 mit dem Laufen mit Smartwatch beginnt.

Schon in den ersten zwei, drei Wochen ohne einen einzigen Lauf legt eine Smartwatch den Datenrahmen an. Deinen Ruhepuls, deine Herzfrequenzvariabilität im Schlaf, dein typisches Stresslevel, deinen Schlafrhythmus. Wenn du zudem früh mit der Datenaufzeichnung beim Sport anfängst, kann deine Smartwatch deine VO2max und weitere Fitnesswerte präzise messen. Diese Daten helfen später bei den ersten Trainingsempfehlungen und mit konkreten Trainingsplänen. Zum Beispiel mit dem neuen Garmin Running Coach für Einsteigende mit speziellen Run Walk Run-Einheiten.

Größter Pluspunkt: Besonders das Laufen nach Puls macht für viele den größten Unterschied. Bleibst du im grünen Bereich (den zeigt dir deine Smartwatch), kannst du sofort entspannt länger durchhalten und Grundlagenausdauer aufbauen.

1. Dein Startschuss fürs Laufen

Einsteiger scheitern selten an mangelndem Willen. Sie scheitern an zwei zu intensiven Wochen hintereinander.

Was häufig passiert: Du läufst zwei Wochen lang gut, fühlst dich stark, willst mehr. Du steigerst dich von 12 auf 18 Wochenkilometer in wenigen Tagen. Die Faustregel: Deine Sehnen und Knochen können das nicht. Sie brauchen mindestens sechs Wochen, um sich an die neue Belastung anzupassen, deine Muskeln nur zwei. Dieses Ungleichgewicht ist der häufigste Grund, warum es in den ersten Monaten kleine Verletzungen geben kann. Zu den gefährdeten Bereichen zählen die Schienbeinkante, die Achillessehne oder das Knie.

Während Modelle wie der Forerunner 970 diese Belastungen auf das Muskel-Skelett-System messen, können dich der Forerunner  170 bei der Erholung des Herz-Kreislaufsystems begleiten.

Praxistest auf dem Pferdehof. Garmin Blaze Gesundheitstracker für Pferde im Einsatz.

Regeneration ist kein Luxus – sie ist Teil des Trainings

Die Forerunner schützt dich vor Übertraining

Denn nach einer sportlichen Belastung sind Puls, Blutdruck und Stresshormone (vor allem Cortisol und Adrenalin) erhöht. Das Herz hat mehr Volumen pro Schlag bewegt, dadurch müssen kleine Mikroverletzungen in Gefäßen und Muskulatur repariert werden. Erst in der Erholungsphase klingen Entzündungssignale besser ab, das autonome Nervensystem balanciert sich.

Ohne diese Phase bleibt der Körper im Alarmmodus: chronisch erhöhter Ruhepuls, schlechter Schlaf, träges Immunsystem, höheres Risiko für Herzrhythmusstörungen und – langfristig – Übertraining mit messbarem Leistungsabfall.

Die neuesten Forerunner-Modelle 170 schlagen dir deshalb vor, welche Belastung heute dran ist: locker 30 Minuten, Pause, oder ein schnelles Tempo-Stück. Der Trainingsvorschlag passt sich an, wenn du gestern zu hart trainiert hast. Die Smartwatch steigert dein Pensum in Schritten, die deine Strukturen mitgehen können. Sie verhindert die ungesunden Sprünge, zu denen dich dein Ehrgeiz verleiten möchte.

Neu: Keine Zeit zur Trainingsvorbereitung?

Kein Problem! Mit der Funktion Quickstart Training erstellt dir deine Smartwatch ein für dich passendes Training. Das Training basiert auf deiner Zeitangabe (30, 45 oder 60 Minuten) sowie deiner gewünschten Intensität. Diese kannst du von leicht bis sehr schwer in vier Stufen definieren.

Was der Blaze misst – und warum das wichtig ist

Der Sensor zeichnet sämtliche Gesundheits- und Fitnessdaten deines Pferdes in Echtzeit auf. Die landen direkt auf deiner Uhr oder in der Blaze-App. Schauen wir uns die Daten im Detail an.

Herzfrequenz

Das Training, der Transport über die Autobahn oder die Versorgung im Stall – all diese Situationen können dein Pferd herausfordern. Der Blaze trackt deshalb die Herzfrequenz deines Pferdes.

Durch die gemessenen Werte kannst du Rückschlüsse auf die Trainingsintensität und das Wohlbefinden deines vierbeinigen Lieblings ziehen. Denn: Wenn die Herzfrequenz nach der Belastung zu langsam sinkt, kann das auf eine zu hohe Intensität hinweisen. Die Daten ermöglichen dir so eine präzise Steuerung des Trainings und eine Früherkennung von Überforderung.

Und: Die Blaze-App zeigt dir den konkreten Verlauf der Herzfrequenz über zeitliche Intervalle. Damit hast du einen Kontext und kannst die Ursachen einer erhöhten Herzfrequenz besser einordnen.

Das wird bei einer Aktivität erfasst:

  • Aktuelle Herzfrequenz
  • Maximale Herzfrequenz
  • Durchschnittliche Herzfrequenz
  • Zeit in den Herzfrequenz-Bereichen

Gangart und Schritte

Zeichnest du mit dem Blaze ein Training auf, erkennt der Sensor die Gangart deines Pferdes. Trab/Jog, Leicht- und Vollgalopp – jede Phase wird erfasst. Zusätzlich misst er die Schrittfrequenz, die Gesamtzahl der Schritte sowie die zurückgelegte Strecke.

Du siehst, ob das Training ausgewogen war oder ob bestimmte Gangarten überwogen haben. Auffälligkeiten im Takt oder in der Rhythmik lassen sich leichter einordnen, weil du die Daten in der App vor dir hast.
Gut zu wissen: In der Blaze-App kannst du direkt mehrere Profile für bis zu 15 Pferde anlegen.

Veränderung der Hauttemperatur

Die genaue Hauttemperatur deines Pferdes kannst du nicht mit bloßem Auge erkennen oder mit den Händen erfühlen. Dafür gibt es den Blaze. Der Sensor misst sie kontinuierlich. Steigt der Wert, kannst du dich fragen: Liegt es an der sommerlichen Hitze? Oder belastet das Training den Kreislauf zu stark?

Hinter einer veränderten Hauttemperatur kann aber auch mehr stecken. Oft ist sie das erste Anzeichen für einen Infekt oder eine Entzündung. Während du möglicherweise noch nichts bemerkst, zeigt der Blaze dir schon, dass etwas im Körper deines Pferdes arbeitet, was dort besser nicht arbeiten sollte.

Auch aufschlussreich: Der Blaze ermittelt einen sogenannten Wärmewert. Er kombiniert die aktuelle Lufttemperatur und -feuchtigkeit. So weißt du direkt, ob du ohne Bedenken losreiten kannst oder die Zügel lieber ruhen lassen solltest.

Aktivitäts-Highlights

Am Ende jeder Aktivität fasst der Blaze für dich die wichtigsten Werte zusammen: Strecke, Herzfrequenz, Geschwindigkeit und mehr. So erkennst du auf einen Blick, wie dein Training oder Ausritt gelaufen ist. War die Belastung gleichmäßig verteilt? Ist dein Pferd zwischendurch in den roten Bereich geraten? Hast du genug Zeit im Trab eingebaut?


Du willst mehr? Forerunner 570 – Die beste Smartwatch für ambitionierte Hobbyläuferinnen und -läufer

Laufen ist keine Anstrengung mehr, sondern Freude und Lebenssinn? Dann hast du mit dem Forerunner 570 noch mehr Freude. Denn hier bietet vor allem die Hardware viele spannende Vorteile. Das Display ist größer, die Laufuhr hat zudem einen Lautsprecher und ein Mikro. Zudem kannst du Multisport-Aktivitäten aufzeichnen.


2. Deine richtige Dosis für den gesunden Einstieg 

Die Trainingsempfehlungen sind extrem hilfreich. Aber manchmal wirst du sie hinterfragen. Warum heute so wenig? Warum heute so viel?

Ein Blick in die Trainingsbereitschaft hilft. Das ist eine Funktion, die von 1 bis 100 angibt, wie bereit du für ein Training bist. Farbliche Bereiche ordnen die Werte zudem ein. Du erkennst, was kritisch ist, an der roten Farbhinterlegung. Bist du violett, bist du voll bereit für ein Training.

Wichtig hier: Bei der Berechnung deiner Trainingsbereitschaft bezieht deine Smartwatch unter anderem Stress, Schlafqualität und den HFV-Status aus. In der Übersicht erkennst du also, was neben deiner aktuellen sportliche Vorbelastung deine Trainingsbereitschaft beeinflusst hat.

Du kannst mit dem Forerunner 170 also fokussiert an den Alltagswerten arbeiten, die dich sportlich vielleicht zurückhalten. Also vor allem: ausreichend schlafen und stressfreier leben.

3. Dein Taktgeber beim Sport

Die meisten Einsteigenden laufen nicht nur zu viel, sondern auch zu schnell. Nicht ein bisschen, sondern deutlich. Sie laufen ihre lockere Runde mit einem Puls, der nicht mehr locker ist. Sie wundern sich, warum jeder Lauf anstrengt, warum Fortschritt ausbleibt, warum die Wade abends zieht. Die Antwort zeigt dir der Forerunner 170: zu hoher Puls.

Pulsbasiertes Laufen ist da ein guter Weg. Dein Herz hat eine maximale Schlagfrequenz, grob 220 minus Lebensalter (bei einer 35-Jährigen also etwa 185). Wenn du läufst, solltest du die meiste Zeit unter 75 Prozent dieser maximalen Herzfrequenz bleiben. Bei der 35-Jährigen wären rund 140 Schläge in der Minute die Referenz. Problematisch an diesem Ansatz: Er stimmt nur so ungefähr, denn er vergisst, dass Menschen doch sehr individuell sind. Deshalb lohnt es sich, wenn du deine Laufuhr lange genug trägst. Sie erkennt deine individuellen Herzfrequenzzonen und übermittelt dir maßgeschneiderte Herzfrequenz-Vorgaben.

  • Die Grundlage wächst, nicht der Verschleiß. Im niedrigen Pulsbereich trainierst du genau das System, das beim Laufen den Unterschied macht: die aerobe Ausdauer, die Mitochondrien, die Fettverbrennung.
  • Erholung wird Teil des Trainings, nicht das Gegenteil davon. Wer langsam läuft, regeneriert schneller, schläft besser, kann am nächsten Tag wieder laufen. Genau das macht Fortschritt aus.
  • Du läufst nach deinem Körper, nicht nach deinem Ego. Der Puls verrät, was das reine Tempo verschweigt: Stress, schlechte Nacht, beginnender Infekt. Wer der Smartwatch glaubt statt dem Gefühl, läuft an guten Tagen schneller und schont sich an schlechten besser.

Das sind einige Gründe, warum sich echte Lockerläufe fast peinlich langsam anfühlen sollten. Wer eine 6:30er-Pace im Lockerlauf für angemessen hält, weil er sie „schaffen kann“, missversteht das System. Locker heißt nicht „geht gerade noch“, sondern „könnte ich Stunden so weitermachen“.

Der Forerunner 170 zeigt dir genau diese Zone live am Handgelenk. Du läufst los, schaust auf 152, weißt: zu schnell, geh runter. Nach zwei Wochen kennst du das Gefühl, das zu einem 138er-Puls gehört. Nach drei Monaten brauchst du nicht mehr hinzusehen. Du hast pulsbasiertes Laufen gelernt, und es wird dich durch jede Trainingsphase tragen, die noch kommt.

4. Dein langfristiger Formaufbau

Jedes Training hat einen Effekt. Diesen zeigt dir deine Smartwatch vereinfacht in drei Trainingseffekten an: Leicht aerob, aerob, anaerob. 

  • Leicht aerob: Ideal für die Grundlagenausdauer. Du machst auf lange Sicht große Fortschritte, weil dein Herz sich an die Belastung gewöhnt und ökonomischer arbeitet. Schlug das Herz zu Beginn noch 140 mal in der Minute, wenn du eine 6:30er-Pace liefst, werden es durch Grundlagentraining irgendwann nur noch 125 Schläge bei gleichem Tempo sein.
  • Aerob: Ideal dafür, ein zügiges Tempo ausdauernder zu halten, ohne dass du schwächelst. In diesem Bereich verbrennst du noch einen relevanten Anteil Fett – je näher du der Schwelle kommst, desto mehr verschiebt sich das hin zu Kohlenhydraten. An der Schwelle selbst kippst du in Richtung anaerob: Dein Körper produziert dann mehr Laktat, als er gleichzeitig abbauen kann. Wer diese Schwelle nach oben verschieben will, trainiert sie gezielt — etwa mit Tempodauerläufen oder Schwellenintervallen.
  • Anaerob: Die rote Zone. Du bist am Anschlag. Maximal schnell, aber irgendwann macht die Muskulatur zu, weil sich Stoffwechselprodukte schneller anhäufen, als der Körper sie abbauen kann. Du wirst sauer, du kannst nicht mehr. Anaerobes Training gehört zur Formentwicklung dazu, aber immer in begrenztem Maße — für Hobbyläufer:innen reichen ein bis zwei kurze Einheiten pro Woche, mehr wird kontraproduktiv.

Aus der Summe der Effekte wächst dank der Funktion Trainingszustand eine Formkurve vor deinen Augen. Dabei fließen neben der reinen Belastung auch deine VO2max sowie deine Regenerationsphasen in die Berechnung ein, um ein vollständiges Bild deiner Form zu zeichnen. Sie zeigt, wie du besser wirst und in welchem Stadium des Trainings du dich befindest.

Formaufbau, Formerhalt, Höchstform, Erholung – oder Formverlust: Der Forerunner 170 gibt dir professionelles Feedback. So hilft er dir beim Zurechtfinden auf der Laufstrecke.

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Was der Blaze misst – und warum das wichtig ist

Der Sensor zeichnet sämtliche Gesundheits- und Fitnessdaten deines Pferdes in Echtzeit auf. Die landen direkt auf deiner Uhr oder in der Blaze-App. Schauen wir uns die Daten im Detail an.

Herzfrequenz

Das Training, der Transport über die Autobahn oder die Versorgung im Stall – all diese Situationen können dein Pferd herausfordern. Der Blaze trackt deshalb die Herzfrequenz deines Pferdes.

Durch die gemessenen Werte kannst du Rückschlüsse auf die Trainingsintensität und das Wohlbefinden deines vierbeinigen Lieblings ziehen. Denn: Wenn die Herzfrequenz nach der Belastung zu langsam sinkt, kann das auf eine zu hohe Intensität hinweisen. Die Daten ermöglichen dir so eine präzise Steuerung des Trainings und eine Früherkennung von Überforderung.

Und: Die Blaze-App zeigt dir den konkreten Verlauf der Herzfrequenz über zeitliche Intervalle. Damit hast du einen Kontext und kannst die Ursachen einer erhöhten Herzfrequenz besser einordnen.

Das wird bei einer Aktivität erfasst:

  • Aktuelle Herzfrequenz
  • Maximale Herzfrequenz
  • Durchschnittliche Herzfrequenz
  • Zeit in den Herzfrequenz-Bereichen

Gangart und Schritte

Zeichnest du mit dem Blaze ein Training auf, erkennt der Sensor die Gangart deines Pferdes. Trab/Jog, Leicht- und Vollgalopp – jede Phase wird erfasst. Zusätzlich misst er die Schrittfrequenz, die Gesamtzahl der Schritte sowie die zurückgelegte Strecke.

Du siehst, ob das Training ausgewogen war oder ob bestimmte Gangarten überwogen haben. Auffälligkeiten im Takt oder in der Rhythmik lassen sich leichter einordnen, weil du die Daten in der App vor dir hast.
Gut zu wissen: In der Blaze-App kannst du direkt mehrere Profile für bis zu 15 Pferde anlegen.

Veränderung der Hauttemperatur

Die genaue Hauttemperatur deines Pferdes kannst du nicht mit bloßem Auge erkennen oder mit den Händen erfühlen. Dafür gibt es den Blaze. Der Sensor misst sie kontinuierlich. Steigt der Wert, kannst du dich fragen: Liegt es an der sommerlichen Hitze? Oder belastet das Training den Kreislauf zu stark?

Hinter einer veränderten Hauttemperatur kann aber auch mehr stecken. Oft ist sie das erste Anzeichen für einen Infekt oder eine Entzündung. Während du möglicherweise noch nichts bemerkst, zeigt der Blaze dir schon, dass etwas im Körper deines Pferdes arbeitet, was dort besser nicht arbeiten sollte.

Auch aufschlussreich: Der Blaze ermittelt einen sogenannten Wärmewert. Er kombiniert die aktuelle Lufttemperatur und -feuchtigkeit. So weißt du direkt, ob du ohne Bedenken losreiten kannst oder die Zügel lieber ruhen lassen solltest.

Aktivitäts-Highlights

Am Ende jeder Aktivität fasst der Blaze für dich die wichtigsten Werte zusammen: Strecke, Herzfrequenz, Geschwindigkeit und mehr. So erkennst du auf einen Blick, wie dein Training oder Ausritt gelaufen ist. War die Belastung gleichmäßig verteilt? Ist dein Pferd zwischendurch in den roten Bereich geraten? Hast du genug Zeit im Trab eingebaut?


Video Garmin Edge 550 & 850

Warum sich eine Smartwatch schon vor dem ersten Lauf lohnt

Die meisten kaufen ihre erste Sportuhr, nachdem sie angefangen haben. Das ist verständlich. Aber es hat Vorteile, wenn man schon an Tag 1 mit dem Laufen mit Smartwatch beginnt.

Schon in den ersten zwei, drei Wochen ohne einen einzigen Lauf legt eine Smartwatch den Datenrahmen an. Deinen Ruhepuls, deine Herzfrequenzvariabilität im Schlaf, dein typisches Stresslevel, deinen Schlafrhythmus. Wenn du zudem früh mit der Datenaufzeichnung beim Sport anfängst, kann deine Smartwatch deine VO2max und weitere Fitnesswerte präzise messen. Diese Daten helfen später bei den ersten Trainingsempfehlungen und mit konkreten Trainingsplänen. Zum Beispiel mit dem neuen Garmin Running Coach für Einsteigende mit speziellen Run Walk Run-Einheiten.

Größter Pluspunkt: Besonders das Laufen nach Puls macht für viele den größten Unterschied. Bleibst du im grünen Bereich (den zeigt dir deine Smartwatch), kannst du sofort entspannt länger durchhalten und Grundlagenausdauer aufbauen.

Garmin Edge 850

Wenn die Mitte nicht mehr reicht: Der Forerunner 970

Du trainierst nicht viel und geplant, sondern super strukturiert? Bestzeiten sind dir wichtig? Du bist gerne zügig unterwegs? Dann ist der Forerunner 970 deine Smartwatch.

Sie misst beispielsweise die Running Tolerance, also wie viel Belastung dein Körper über die vergangenen Wochen tatsächlich verkraftet hat. Du bekommst eine Wochen-Obergrenze in Kilometern, abgeleitet aus deinem persönlichen Belastungsverlauf. Wer diese Zahl beachtet, läuft nicht mehr blind ins Übertraining.

Und dann die Running Economy: Das ist ein Wert, der beschreibt, wie effizient du läufst. Zwei Läufer mit gleicher VO2max und ähnlichen Körperproportionen können unterschiedlich schnell sein, weil einer von beiden weniger Sauerstoff pro Schritt verbraucht. Genau das misst die Running Economy. Sie zeigt dir, ob deine Technik besser wird oder ob du nur mehr Volumen läufst, ohne ökonomischer zu werden.

Allerdings musst du ein paar Aspekte beachten.

Anders als bei den inReach-Geräten von Garmin bist du nicht an das Iridium-Sattelitennetzwerk angebunden, sondern an das erwähnte „Skylo“(1). Dadurch können wir eine Abdeckung in Nordamerika und Europa gewährleisten. Das gilt aber nicht für alle Kontinente – in Asien, Afrika oder Südamerika bleibt das InReach die empfohlene Variante. Auch musst du deine Smartwatch richtig in Richtung der Satelliten ausrichten. Eine Animation auf dem Uhrendisplay sorgt dafür, dass dir das problemlos gelingt. „Das ist wirklich super einfach und kennen sicher manche schon von ihrem Smartphone“, ergänzt Peter Weirether.

Sicherheit geht vor

Die Edge 550 und 850 Modelle verfügen über die wichtigsten Sicherheitsfunktionen von Garmin, die die Sicherheit und das Bewusstsein von Radfahrenden unterstützen. Die integrierte Klingel hilft, auf sich aufmerksam zu machen. Informationen zu Gefahrenstellen wie Schlaglöchern, umgestürzten Bäumen oder ähnlichem können mit der Community geteilt werden und gleichzeitig lassen sich Informationen zu neu gemeldeten Hindernissen auf dem Edge anzeigen. Gefahrenstellen werden zudem im Routenplaner des Edge angezeigt, um Strecken vorab sicherer planen zu können. Für zusätzliche Sicherheit während der Fahrt bieten der Edge 550 und 850 Funktionen wie LiveTrack und Unfallerkennung und sind mit der Varia-Produktlinie kompatibel.

5. Deine Hilfe bei der Streckenplanung 

Multi-GNSS klingt komplex. Es ist aber eigentlich ganz einfach und super hilfreich: Ältere Uhren empfingen Signale von einem einzigen Satellitensystem, meistens GPS, dem amerikanischen. Sobald ein Hochhaus, eine Brücke oder eine dichte Baumkrone im Weg stand, riss die Verbindung. Die Uhr musste raten. Sie zeichnete einen Schlenker durchs Nachbarhaus auf, eine Strecke, die du nie gelaufen bist.

Multi-GNSS bedeutet: Der Forerunner 170 empfängt gleichzeitig von mehreren Satellitensystemen – GPS, Galileo, GLONASS. Wenn ein Signal abreißt, übernehmen die anderen. Die Strecke wird sauberer, auch im Stadtkanal, auch unter Bäumen. (Wer die letzte Genauigkeitsstufe will – Stichwort Multiband, also Empfang auf zwei Frequenzen gleichzeitig –, schaut bei den größeren Modellen wie der Forerunner 570 oder 970. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist Multi-GNSS aber das, was den entscheidenden Unterschied macht.)

Klingt wie ein technisches Detail. Ist aber der häufigste Grund, warum Einsteigende frustriert aufhören. Falsche Distanzen, falsche Pace, der Eindruck, du stagnierst, obwohl du dich verbesserst. Wer drei Monate lang denkt, er werde nicht schneller, hört auf. Der Forerunner 170 erspart dir genau diesen Frust.

Übrigens hilft Multi-GNSS auch bei zahlreichen anderen Funktionen wie Streckenplanung und Live-Track.

Fakten auf einen Blick

Feature Forerunner 165 / 165 Music Forerunner 170 / 170 Music Forerunner 265 / 265S
Gehäusegröße / Gewicht 43,0 mm / 39 g 42,6 mm / 41 g 265S: 41,7 mm / 39 g
265: 46,1 mm / 47 g
Produktabmessungen 43,0 x 43,0 x 11,6 mm 42,6 x 42,6 x 11,9 mm 265S: 41,7 x 41,7 x 12,9 mm
265: 46,1 x 46,1 x 12,9 mm
Armband Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband Zweifarbiges 18 / 22 mm Schnellwechsel-Armband
Display AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel AMOLED
265S: 1,1 Zoll, 360 x 360 Pixel
265: 1,3 Zoll, 416 x 416 Pixel
Linsenmaterial Chemisch verstärktes Glas Chemisch verstärktes Glas Corning® Gorilla® Glass 3
Interne Speicherkapazität 4 GB 4 GB 8 GB
Akkulaufzeit Bis zu 11 Tage Smartwatch-Modus
Bis zu 19 Stunden GPS-Modus
Bis zu 10 Tage Smartwatch-Modus
Bis zu 20 Stunden GPS-Modus
265S: bis zu 15 Tage / 24 Stunden GPS
265: bis zu 13 Tage / 20 Stunden GPS
Konnektivität ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music ANT+ / BLE / WLAN
Sensoren Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4
Barometrischer Höhenmesser
Kompass
Beschleunigungssensor
Thermometer
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4
Barometrischer Höhenmesser
Kompass
Gyroskop
Beschleunigungssensor
Thermometer
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4
Barometrischer Höhenmesser
Kompass
Gyroskop
Beschleunigungssensor
Thermometer
Satelliten / Navigation Multi-GNSS
Track-Navigation
Multi-GNSS
Track-Navigation
Multi-Frequenz
Track-Navigation
Trainingsfunktionen Running Dynamics & Running Power
Trainingseffekt
PacePro™
Vordefinierte Trainings für Laufen und Radfahren
Trainingszustand
Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis
Trainingseffekt / Belastungsfokus
Trainingsbereitschaft
Running Dynamics & Running Power
PacePro™
Trainingszustand
Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis
Trainingseffekt / Belastungsfokus
Trainingsbereitschaft
Running Dynamics & Running Power
PacePro™
Garmin Coach Run Run / Strength / Fitness / Cycling Run / Strength / Cycling
Gesundheitsfunktionen Schlafanalyse mit Sleep Score
Gesundheitsfunktionen
Morgenbericht
Schlafanalyse mit Sleep Score
Gesundheitsfunktionen
Health Status
Lifestyle Logging
Morgenbericht & Abendbericht
Schlafanalyse mit Sleep Score
Gesundheitsfunktionen
Morgenbericht
Garmin Music Nur bei Forerunner 165 Music Nur bei Forerunner 170 Music Ja
Garmin Pay™ Ja Ja Ja
Wasserdichtigkeit 5 ATM 5 ATM 5 ATM
Feature Forerunner 165 / 165 Music Forerunner 170 / 170 Music Forerunner 265 / 265S
Gehäusegröße / Gewicht 43,0 mm / 39 g 42,6 mm / 41 g 265S: 41,7 mm / 39 g
265: 46,1 mm / 47 g
Produktabmessungen 43,0 x 43,0 x 11,6 mm 42,6 x 42,6 x 11,9 mm 265S: 41,7 x 41,7 x 12,9 mm
265: 46,1 x 46,1 x 12,9 mm
Armband Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband Zweifarbiges 18 / 22 mm Schnellwechsel-Armband
Display AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel AMOLED
265S: 1,1 Zoll, 360 x 360 Pixel
265: 1,3 Zoll, 416 x 416 Pixel
Linsenmaterial Chemisch verstärktes Glas Chemisch verstärktes Glas Corning® Gorilla® Glass 3
Interne Speicherkapazität 4 GB 4 GB 8 GB
Akkulaufzeit Bis zu 11 Tage Smartwatch-Modus
Bis zu 19 Stunden GPS-Modus
Bis zu 10 Tage Smartwatch-Modus
Bis zu 20 Stunden GPS-Modus
265S: bis zu 15 Tage / 24 Stunden GPS
265: bis zu 13 Tage / 20 Stunden GPS
Konnektivität ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music ANT+ / BLE / WLAN
Sensoren Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4
Barometrischer Höhenmesser
Kompass
Beschleunigungssensor
Thermometer
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4
Barometrischer Höhenmesser
Kompass
Gyroskop
Beschleunigungssensor
Thermometer
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4
Barometrischer Höhenmesser
Kompass
Gyroskop
Beschleunigungssensor
Thermometer
Satelliten / Navigation Multi-GNSS
Track-Navigation
Multi-GNSS
Track-Navigation
Multi-Frequenz
Track-Navigation
Trainingsfunktionen Running Dynamics & Running Power
Trainingseffekt
PacePro™
Vordefinierte Trainings für Laufen und Radfahren
Trainingszustand
Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis
Trainingseffekt / Belastungsfokus
Trainingsbereitschaft
Running Dynamics & Running Power
PacePro™
Trainingszustand
Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis
Trainingseffekt / Belastungsfokus
Trainingsbereitschaft
Running Dynamics & Running Power
PacePro™
Garmin Coach Run Run / Strength / Fitness / Cycling Run / Strength / Cycling
Gesundheitsfunktionen Schlafanalyse mit Sleep Score
Gesundheitsfunktionen
Morgenbericht
Schlafanalyse mit Sleep Score
Gesundheitsfunktionen
Health Status
Lifestyle Logging
Morgenbericht & Abendbericht
Schlafanalyse mit Sleep Score
Gesundheitsfunktionen
Morgenbericht
Garmin Music Nur bei Forerunner 165 Music Nur bei Forerunner 170 Music Ja
Garmin Pay™ Ja Ja Ja
Wasserdichtigkeit 5 ATM 5 ATM 5 ATM

Fazit: Für wen lohnt sich der Forerunner 170 besonders?

Wie kannst du die Technologie nutzen?

Möchtest du deine fenix 8 Pro als Kommunikationsmittel unabhängig vom Smartphone nutzen, musst du ein separates Abo direkt über Garmin abschließen. Die gute Nachricht? Die ersten 30 Tage ist das kostenlos. Auch musst du keine Einmalzahlung aufbringen, was sonst bei vielen Telekommunikationsanbietern normal ist.

Auch sind die Tarife fair gestaltet. Bereits im Basispaket – für 9,99 Euro pro Monat– sind sämtliche Text- und Bildnachrichten inkludiert. Für deine Sicherheit kann auch ein SOS-Notruf via Satellit abgesetzt werden. Brauchst du mehr und regelmäßiger Satellitenkontakt bei einer Expedition, empfiehlt sich ein größeres Abo. Die Möglichkeit, dieses bis zu der nächsten Reise zu pausieren, existiert ebenfalls. Zusätzlich besteht die Möglichkeit das Abo zwischen inReach-Produken in deinem Konto zu wechseln.

Mehr zu den Abonnements findest du auf der Website von Garmin.

Unboxing Garmin Blaze Gesundheitstracker für Pferde

Unboxing Garmin Blaze

Drei neue Werte für Sportlerinnen und Sportler

Die neue fenix 8 Pro liefert Performance-Daten für alle, die gerne laufend Sport treiben. Drei innovative Funktionen wurden von der neuesten Forerunner übernommen:

Running Economy: Berechnet, wie energieeffizient und effektiv du läufst. Bezieht neben Geschwindigkeit, Herzfrequenz und den bewährten Running Dynamics auch die Metrik des Geschwindigkeitsverlusts mit ein. 

Geschwindigkeitsverlust bei Bodenkontakt: Sie misst die Abbremsung beim Aufsetzen des Fußes auf den Boden. 

Running Tolerance: Verrät dir, wie hoch die Belastung für Füße, Sehnen und Gelenke durch die Trainingsintensität ist. Bemisst den Wert anhand von Trainingsumfängen, dem Gewicht und dem Streckenprofil. 

Das Fazit: Wer profitiert besonders von der neuen fenix 8 Pro von Garmin?

Peter Weirether, Head of Category Management bei Garmin und seit Jahren für die Modelle aus der fenix-Serie verantwortlich, erklärt ausführlich:


„Die fenix 8 Pro ist vor allem für zwei Arten von Menschen ein Must-Have. Einerseits für diejenigen, die gerne rauskommen, die viel Sport machen und endlich Ruhe vom Handy haben wollen – aber trotzdem erreichbar sein möchten. Unsere neueste Smartwatch macht das möglich, eben weil die negativen Folgen vom „Ohne-Handy-unterwegssein“ nicht mehr relevant sind. Andererseits ist die fenix 8 Pro auch für Wassersportlerinnen und -sportler ein immenser Gewinn.

Jetzt ist auch ein mobilfunkunabhängiger Notruf oder die Mobilfunknutzung vom Surfbrett möglich, ohne dass das Handy in Gefahr gerät.

fenix 8 Pro: Immer in Verbindung – auch ohne Smartphone

Diese Multisport GPS-Smartwatch ist das Nonplusultra für ambitionierte Sportlerinnen, Sportler und alle, die bei Aktivitäten erreichbar bleiben wollen, bei welchen ein Smartphone störend sein kann. 

Erstmals bietet Garmin eine Smartwatch mit integrierter inReach-Technologie für Satelliten- und LTE-Verbindung. 

Tätige Sprachanrufe, sende deinen Standort per LiveTrack, nutze die Zwei-Wege-Kommunikation oder löse einen interaktiven SOS-Notruf aus.

Egal ob die ersten Läufe oder endlich dranbleiben: Mit den neuen Forerunner 170 Modellen von Garmin hast du es leichter, mit dem Laufen durchzustarten.

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DIE KEY FACTS VOM LACTATE SCOUT SPORT

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Speichert bis zu 500 Ergebnisse
Vereinfachte Navigation für Flexibilität während des Trainings
Integrierte Bluetooth Low Energy Schnittstelle
Taschenformat: 91 mm (H) x 46 mm (B) x 21 mm (T)
Hämatokrit-kompensiert
Ergebnis in 10 Sekunden
Nur ein Tropfen Blut aus Ohrläppchen oder Fingerbeere
Speichert bis zu 500 Ergebnisse
Vereinfachte Navigation für Flexibilität während des Trainings
Integrierte Bluetooth Low Energy Schnittstelle
Taschenformat: 91 mm (H) x 46 mm (B) x 21 mm (T)
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Video Garmin  Forerunner 970

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Lactate Scout Testlösung 2,5 ml Lactate MID (4,5 - 5,6 mmol/L)
Lactate Scout Laktat Testlösung 4,5 - 5,6 mmol Zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Messgeräts, zur Verifizierung von Messergebnissen bei unplausiblen Messwerten, zur Überprüfung von Teststreifen mit dem Verdacht auf Überlagerung, Feuchteeinfluss etc. Lactate Scout Testlösung ist kompatibel mit: Lactate Scout SPORT und Teststreifen Lactate Scout 4 Messgeräten und Teststreifen Lactate Scout+ Messgeräten (Gen 3) und Teststreifen Lactate Scout Messgeräten (Gen 1 und 2) und Teststreifen Messbereich der Lactate Scout Testlösung: 4,5 - 5,6 mmol Lieferumfang der Lactate Scout Testlösung: 1 x 2,5 ml Fläschchen
Hersteller: Lactate Scout

14,49 €*
Lactate Scout Testlösung 2,5 ml Lactate HIGH (8,9 - 11,1 mmol/L)
Lactate Scout Laktat Testlösung 9 - 11 mmol Zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Messgeräts, zur Verifizierung von Messergebnissen bei unplausiblen Messwerten, zur Überprüfung von Teststreifen mit dem Verdacht auf Überlagerung, Feuchteeinfluss etc. Lactate Scout Testlösung ist kompatibel mit: Lactate Scout SPORT und Teststreifen Lactate Scout 4 Messgeräten und Teststreifen Lactate Scout+ Messgeräten (Gen 3) und Teststreifen Lactate Scout Messgeräten (Gen 1 und 2) und Teststreifen Messbereich der Lactate Scout Testlösung 9 - 11 mmol: 9 - 11 mmol Lieferumfang der Lactate Scout Testlösung 9 - 11 mmol: 1 x 2,5 ml Fläschchen
Hersteller: Lactate Scout

14,49 €*
Lactate Scout Testlösung 2,5 ml Lactate LOW (1,8 - 2,2mmol/L)
Lactate Scout Laktat Testlösung 1,8 - 2,2 mmol Zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Messgeräts, zur Verifizierung von Messergebnissen bei unplausiblen Messwerten, zur Überprüfung von Teststreifen mit dem Verdacht auf Überlagerung, Feuchteeinfluss etc. Lactate Scout Testlösung ist kompatibel mit: Lactate Scout SPORT´und Teststreifen Lactate Scout 4 Messgeräten und Teststreifen Lactate Scout+ Messgeräten (Gen 3) und Teststreifen Lactate Scout Messgeräten (Gen 1 und 2) und Teststreifen Messbereich der Lactate Scout Testlösung 1,8 - 2,2 mmol: 1,8 - 2,2 mmol Lieferumfang der Lactate Scout Testlösung 1,8 - 2,2 mmol: 1 x 2,5 ml Fläschchen
Hersteller: Lactate Scout

14,49 €*

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET

  • Einfaches Ein- und Ausschalten durch Einstecken oder Herausziehen des Sensors
  • Vereinfachte Navigation für Flexibilität während des Trainings
  • Nur 0,2 μl kapillares Blut pro Messung erforderlich
  • Vorkalibrierte Sensoren
  • Gerätekalibrierung durch einfache Code-Einstellung
  • Anzeige von Laktatwert, Datum/Uhrzeit, Messmodus, Pulswert und Speicher-ID auf einer Bildschirmseite
  • Automatischer Selbsttest
  • Enzymatisch-amperometrisches Messprinzip
  • In 10 Sekunden zum Messergebnis 
  • Messbereich: 0,5 – 25 mmol/L 
  • Kompensiert den Einfluss niedriger und hoher Hämatokritwerte 
  • Streuung Hämatokrit-Bereich 35 - 50%: Bei Laktatkonzentrationen von 0,5 - 6,7 mmol/L ist die Standardabweichung ≤0,2 mmol/L, bei 6,8 - 25,0 mmol/l Laktat beträgt der Variationskoeffizient ≤3 % 
  • Hämatokrit-Bereiche 20 - <35%, >50 - 70%: Bei Laktatkonzentrationen von 0,5 - 7,5 mmol/L ist die Standardabweichung ≤0,3 mmol/L, bei 7,6 - 25,0 mmol/l Laktat beträgt der Variationskoeffizient ≤4 % 
  • Testlösungen zur Funktionskontrolle erhältlich
  • Einzel- und Stufentestmessungen wählbar (Vorbelastung/Hauptbelastung/Nachbelastung)
  • Verbindung zu Bluetooth® Low Energy-kompatiblen Pulsmessgeräten zur Verknüpfung mit den Laktatwerten
  • Stoppuhr-Funktion
  • "Lactate Scout Assistant"-Software für die Messdatenverwaltung erhältlich
  • Speichert bis zu 500 Ergebnisse
  • 1000 Tests mit nur 2 x CR2450 Batterien
  • Integrierte Bluetooth® Low Energy Schnittstelle
  • Taschenformat: 91 mm (L) x 46 mm (B) x 21 mm (H)
  • Leichtgewicht: 60 g (mit Batterien)
  • Betriebsbedingungen: 10 – 45 °C bei max. 85 % Luftfeuchtigkeit

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET

FAQ XXX

Nach Aufnahme der Blutprobe wird das Ergebnis innerhalb von 10 Sekunden angezeigt.

Nur 0,2 μl aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen werden für eine Messung benötigt.

Das Messsystem des Lactate Scout Sport arbeitet nach dem enzymatisch-amperometrischen Prinzip. Das bedeutet, dass das Gerät ein Stromsignal auswertet, das bei der Reaktion des Laktats in der Blutprobe mit dem biochemischen Reagenz des Teststreifen entsteht. Das Signal ist direkt abhängig von der Laktatkonzentration in der Probe.

Lactate Scout Sport verwendet Einweg-Teststreifen mit einer „Ansaugfunktion“, die das erforderliche Probenvolumen automatisch aufnehmen. Der Teststreifen muss in das Gerät eingesteckt werden, bevor er mit der Probe befüllt wird, da die biochemische Reaktion beginnt, sobald das Blut mit dem Teststreifen in Kontakt kommt, wodurch eine sofortige Messung ermöglicht wird. Es ist nicht möglich, Messungen mit bereits befüllten oder gebrauchten Teststreifen vorzunehmen.

Die „Ansaug“-Teststreifen wurden speziell für humanes Vollblut entwickelt. Andere Proben wie zentrifugiertes Blut/Serum, chemische Flüssigkeiten und Pufferlösungen haben in Bezug auf ihre Viskosität und biochemische Zusammensetzung andere Eigenschaften.

Daher reagieren die Teststreifen viel empfindlicher auf Störeinflüsse in solchen Proben. Da Vollblut nach der Probenahme seine Eigenschaften innerhalb weniger Sekunden ändert, wird die sofortige Messung einer frischen Blutprobe empfohlen.

Reste von Desinfektionsmitteln, durchblutungsfördernden Cremes, getrocknetem Blut oder Schweiß müssen vor der Probenahme mit sauberem Wasser von der Probenahmestelle entfernt werden.

Die Qualität der Probe ist sehr wichtig für die Genauigkeit der Ergebnisse. Um externe Einflüsse zu minimieren, empfehlen wir, immer die gleiche Stelle für die Probenahme zu benutzen (Fingerbeere oder Ohrläppchen). Aufgrund von Unterschieden bei der Durchblutung können unterschiedliche Entnahmestellen unterschiedliche Ergebnisse liefern.

Zwei CR2450-Knopfzellen ermöglichen durchschnittlich 1000 Messungen. Gespeicherte Daten und Einstellungen gehen nicht verloren, wenn die Batterien ersetzt werden.

Die Teststreifen sollten weder direktem Sonnenlicht ausgesetzt noch bei hohen Temperaturen gelagert werden. Für eine längere Aufbewahrung sollten die Teststreifen in der geschlossenen Dose bei -18 °C bis +8 °C in einem Kühlschrank gelagert werden.

Die Teststreifen müssen mindestens 20 Minuten vor dem Gebrauch aus dem Kühlschrank genommen werden, damit sie die gleiche Temperatur wie das Messgerät annehmen. Das Reagenz ist sehr empfindlich gegenüber Sonnenlicht und Feuchtigkeit. Es wird empfohlen, nur so viele Teststreifen aus der Dose zu entnehmen, wie für den sofortigen Gebrauch benötigt werden.

Nach Anbruch der Dose beträgt die Lagerstabilität der Teststreifen drei Monate bzw. bis zum Verfallsdatum, wenn dieses vorher erreicht wird. Danach können ungenaue Messergebnisse auftreten. Bei Raumtemperatur (≤25 °C) können die Teststreifen maximal 30 Tage in der geschlossenen Dose aufbewahrt werden.

Transportieren Sie das Gerät und die Teststreifen immer unter geeigneten Bedingungen. Schützen Sie sie vor direkter Sonneneinstrahlung.

Die Teststreifen sind vorkalibriert. Um die Teststreifen mit dem Gerät zu synchronisieren, muss nach entsprechender Aufforderung ein zweistelliger Kalibrierungscode (siehe Etikett auf der Teststreifendose) in das Gerät eingegeben werden. 

Nach 25 Messungen erinnert dich das Gerät daran, die Codeeinstellung zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.

Falsche Codeeinstellungen können zu falschen Messergebnissen führen (je nach Laktatkonzentration >+/- 1 mmol/l).

Nach zwei Minuten ohne Benutzeraktivität wechselt das Gerät automatisch in den Standby-Modus. Wenn für länger als zwei Minuten kein Teststreifen eingesteckt wird, schaltet sich das Gerät aus. Zum erneuten Einschalten des Geräts drücke einfach die OK-Taste.

Die integrierte Bluetooth Low Energy Technologie ermöglicht eine einfache Übertragung der Daten auf Ihren PC und die Verbindung mit Herzfrequenzmessgeräten.

CardioZone bietet Softwarelösungen zur schnellen und intelligenten Datenauswertung für Amateure und Profisportler an, z.B. Lactate Express Win PC, LC Lactat 8 Win PC.

Aufgrund der hohen Anzahl möglicher Störeinflüsse auf die Laktatmessung und der spezifischen Merkmale je nach Messgerät wurde keine Standardmessung festgelegt. Die Merkmale und der Verlauf von Laktatkurven (aus Stufentests) sind viel aussagekräftiger als ein Vergleich von Einzel-/Absolutwerten. 

Lactate Scout Sport kompensiert den Einfluss von niedrigen (20 – <35 %) und hohen (>50 – 70 %) Hämatokritwerten auf die Laktatwerte. Dies führt zu einer deutlich verbesserten Genauigkeit der Messwerte in diesen Bereichen. 

Studien haben gezeigt, dass die Präzision von der Laktatkonzentration abhängig ist. 

Hkt-Bereich 35 – 50 %
Bei Blutlaktatkonzentrationen von 0,5 – 6,7 mmol/l liegt die Standardabweichung bei ≤0,2 mmol/l; bei 6,8 – 25 mmol/l beträgt der Variationskoeffizient ≤3 % (95 % der Messungen). 

Hkt-Bereich 20 – <35 % | >50 – 70 %
Bei Blutlaktatkonzentrationen von 0,5 – 6,7 mmol/l liegt die Standardabweichung bei ≤0,3 mmol/l, bei 7,6 – 25 mmol/l beträgt der Variationskoeffizient ≤4 % (95 % der Messungen). 
 Lactate Scout Sport ist auf Vollblut kalibriert. Die Messergebnisse des Lactate Scout Sport können daher nicht mit den Ergebnissen plasmakalibrierter Laborgeräte verglichen werden. Lactate Scout Sport zeigt eine gute Übereinstimmung mit dem Vollblut-kalibrierten Laktatmessgerät Biosen von EKF Diagnostics.


Der Betriebstemperaturbereich des Lactate Scout Sport liegt zwischen 10 – 45 °C. Das Messgerät verfügt über einen internen Temperatursensor.

Bei zu hoher oder zu niedriger Temperatur blinkt ein Warnsymbol auf. Gerät und Teststreifen müssen die gleiche Temperatur aufweisen.

Durch eine Verunreinigung der Blutprobe mit Schweiß könen die Laktatruhewerte bzw. Laktatwerte bei mäßiger Anstrengung erheblich höher sein. Eine effektive Entfernung von Schweiß ist nur mit Wasser möglich. Die Reinigung mit Alkoholtupfern ist nicht ausreichend und kann überdies die Blutprobe verwässern. Nach der Reinigung muss der Bereich der Einstichstelle getrocknet werden. Eine Wassersprühflasche ist als Zubehör erhältlich.


Hohe Laktatruhewerte können auch durch allgemeinen Stress, Stoffwechsel- oder gesundheitliche Probleme oder auch durch die Ernährung verursacht werden. Normalerweise erreichen erhöhte Ruhewerte bei den ersten Trainingsstufen eines Stufentests ein „normales“ Niveau (ca. 2 mmol/l). Sollten die Ruhewerte hoch oder erheblich erhöht bleiben, sollte der Stufentest abgebrochen und die Person ärztlich untersucht werden.

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EIN LEITFADEN FÜR BLUETENS


LASS DICH NICHT STOPPEN

Verletzungen können dich in deinem Training weit zurückwerfen. Compex AYRE hilft dir Muskelverletzungen, -schwellungen und -verspannungen vorzubeugen. Erreiche verletzungsfrei deine sportlichen Ziele.

RECOVERY OHNE ZEITVERLUST

Aus Zeitmangel werden effektivere Regenerations-Möglichkeiten häufig vernachlässigt. Compex AYRE gibt dir Zeit zurück. Nutze die Boots parallel zum Entspannen oder Arbeiten, statt dich auf dem Boden mit einer Rolle zu quälen. Compex AYRE bringt dich doppelt voran!

MOBIL UNTERWEGS

Als Athlet bist du ständig auf Tour? Mit Compex AYRE passt sich deine Erholung deinem Tagesabblauf an, nicht umgekehrt. Mit den akkubetriebenen Compex AYRE Stiefeln bist du vollständig mobil - auch wenn mal keine Steckdose in der Nähe ist. Eine Akkuladung reicht für bis zu 3h Erholung.



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DEUTLICH GÜNSTIGERER PREIS GEGENÜBER MARKTBEGLEITERN

Mit EUR 599,- für das Komplett-Set ist Compex AYRE das derzeit günstigste Kompressions-Stiefel-System.


DIE GEHEIMWAFFE GEGEN MÜDE BEINE UNTERWEGS. 

Compex AYRE bietet 100% der Leistung bei 100% Mobilität. Das Set enthält ein Paar Kompressions-Stiefel mit integriertem Recovery-Controller und bis zu 3h Akkulaufzeit. Gib deiner Erholung jederzeit zuhause und unterwegs einen Push! 3H 


AKKULAUFZEIT FÜR UNTERWEGS

Frische Beine auch ohne Steckdose. Ob auf dem Trainingsplatz, dem Sofa daheim oder im Hotelzimmer: nutze Compex AYRE wann und wo auch immer es dir gefällt.


LEICHTER, KLEINER, MOBILER!

Platzprobleme sind kein Grund mehr auf frischere Beine zu verzichten. Das AYRE Komplett-Set im Transportkoffer wiegt nur 3,3kg.



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